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TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
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Januar 2008


IDIOTOREAL

LAUSIGE ZEITEN
kurzmeldungen, diesmal u.a. mit desinformation, repression, streubomben und peanuts

HARTZCORE
die "arbeiterwohlfahrt": soziale einrichtung mit asozialer ausrichtung

§§ VS. ANTIFA
die journalistin heike schrader stellte im linken zentrum ihr buch über "folter im rechtsstaat" vor

BRAUCHTUM
"mehr alt statt gehalt" - karneval und soziale kämpfe von 1848 bis heute

WAR WORLD
atomwaffen in deutschland: standorte, vorfälle, unfälle

FH-SEITE
erfolg für studiengebühren-gegner/innen bei den senatswahlen an der fachhochschule

TRADITIONSPFLEGE
zur lange fälligen umbenennung der agnes-miegel-realschule an der tersteegenstraße

REALITY CHECK
düsseldorf dreht durch: das große bambi-brimborium

TERZ LESEN UND MACHEN
die terz-hilfsorganisationen bitten um eure solidarität - zeigt "ein herz für terz!"

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unsere konsumabteilung: unterhaltungs- und bildungsmedien in der kritischen rezension
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Termine


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Theater, Film, Diskussion uvm:


Erwerbslosen-Mittwochsfrühstück
immer Mi., Zakk-Kneipe, Fichtenstr. 40, 9.30
Das Düsseldorfer Erwerbslosenfrühstück in Eigenregie von/für Erwerbslose selbst organisiert (Frühstücksbuffet 1,50 Euro). Seit Anfang März 2007 treffen sich Erwerbslose mittwochs zum Frühstück. Im Anschluss finden Workshops und Veranstaltungen statt. "Gemeinsam was tun, statt allein zu "verHartzen"!"

Theater der Klänge; "Ich ist ein Anderer"
Mi. 9. - Sa. 12.01., FFT JuTa, Kasernenstr. 6, 20.00
Die neue Tanztheaterproduktion des Theater der Klänge geht vom Zitat des Dichters Arthur Rimbaud aus - als Kennzeichen der Moderne verstanden, als Ausdruck der Schwierigkeit, die Einheit der Person zur Grundlage des Erzählens zu machen. Was definiert den Einzelnen? Was bedeuten Charakter, Ethos, Standpunkt in einer Welt des inszenierten Ichs? Wie ereignet sich Subjektivität zwischen Selbstinszenierung und gesellschaftlichen Rollenspielen, Trainingsformen und Zuweisungen heute?

"Ein Dorf in Europa - Un Paese in Europa"
Do., 17.01., Black Box, Schulstr. 4, 19.30
Filmpremiere mit Regisseur Robert Krieg und Koautorin Monika Nolte. Wie ein Mikrokosmos spiegelt ein kleines Dorf im Norden Roms die Prozesse wider, die die Entwicklung und das Zusammenwachsen der Länder Europas kennzeichnen. Europa wächst zusammen, aber was wissen wir über Europa? Filmwerkstatt Düsseldorf im Rahmen der Reihe "Bilder aus der Wirklichkeit - Ausgewählte künstlerische Dokumentarfilme" (OmU, 85 min.).

Wie wollen wir leben?
Sa., 19.01., Zakk-Halle, Fichtenstr. 40, ganztägig 10.00 bis 20.00
In einer Reihe von Werkstätten und Diskussionen wird der Frage nachgegangen, was wir uns von unserem eigenen Leben noch erhoffen. Mit Hubert Ostendorf, Dr. Gudrun Quenzel, Jens Neutag u.a. Bisher geplante Fragestellungen beziehen sich auf die Entwicklung von Wissenschaft & Technik; Welche Rolle soll Kultur haben?; Zukunft der Stadt; Wie will ich meinen Lebensunterhalt bestreiten; Wie soll meine Umwelt aussehen?; Wie will ich an gesellschaftlichen Prozessen partizipieren?

Branko Simic "Ein Kind unserer Zeit - Dijete Naseg Vremena" nach Ödön von Horváth
Mi., 23. und Fr. + Sa ., 25. + 26.01., FFT Juta, Kasernenstr. 6, 20.00
Ein junger Mann, fasziniert vom Faschismus und der Idee des Krieges, meldet sich als Freiwilliger beim Militär und kehrt als Krüppel in die Zivilgesellschaft zurück. Er steht vor dem hässlichen Nichts, das ihm die Nutzlosigkeit des Krieges und die Verlogenheit der Machthaber schmerzhaft vor Augen führt. Von der Wirklichkeit verwirrt, flüchtet er in seinen eigenen Entwurf von Wahrheit und Gerechtigkeit. Regisseur Branko Simic erzählt "Ein Kind unserer Zeit" als Punk'n'Roll-Märchen zwischen Realität und Fiktion. Er projiziert Horváths Geschichte auf den Hintergrund der Balkankriege und schafft eine bizarre Welt zwischen gestern, heute und morgen. In Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus Ex-Jugoslawien, die heute in Deutschland leben, und einem Musiker aus Bosnien und in Koproduktion mit Theatern in Bosnien und Serbien entstanden und dort aufgeführt, kommt das Stück nun in der deutschen Fassung ins JuTa.

Geburtstagsfeier: 249 Jahre Robert Burns
Fr., 25.01., Buchhandlung BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 20.00, Eintritt frei
Die Robert-Burns-Gesellschaft Düsseldorf lädt ein: "Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan" auch zum 111. Geburtstag des Dichters Theodor Kramer lesen Klaus Grabenhorst, Werner Hanses-Ketteler und Ferdinand Scholz.

Klaus Grabenhorst singt & spricht
Fr., 1.2., BiBaBuZe, Aachener Str. 1, 20.00, 7.- EUR
"Von der Liebe": Lieder, Gedichte und Texte.


Konzerte & Partys:


Azzuro-Party
Fr., 11.01., AK47, Kiefernstraße 23
Azzuro Düsseldorf - "ultraorientierter Fortuna Fanclub und antifaschistischer Freundeskreis" - lässt es krachen!
www.azzuro2001.de

Düsseldorf Bhoys CSC, McLaughlin's Irish Pub & Cable Street Beat present:
Sa., 12.01., AK47, Kiefernstraße 23
Pól Mac Adaim (Protest Folk Songs, Louth/Irland) und Millerntor Brigade (Irish Rebel Songs, St. Pauli).

Antwerp Gipsy Ska Orkestar
Sa., 19.01., Bahnhof-Bochum-Langendreer, Wallbaumweg 108, 20.00, VVK 10,- /AK 12,-
Antwerp Gipsy Ska Orkestar sind aus der belgischen Hafenstadt Antwerpen, die einerseits durch rassistische Politik des Vlaams Belang in Verruf geraten ist, andererseits aber schon immer Schmelztiegel verschiedener Kulturen war. AGSO sind sieben Musiker aus aller Menschen Länder, die authentische Balkan- und Roma-Melodien mit tanzbaren Ska-Grooves kombinieren.

Damir Avdic alias bosnischer Psycho
Fr., 25.01., FFT Kammerspiele, Jahnstr. 3, 22.00
Damir Avdic ist die Kultfigur der ex-jugoslawischen Post-Punk-Szene. Er lebt und arbeitet in Tuzla, Bosnien. Obwohl er behauptet, dass seine Songs Liebeslieder sind, beschäftigen sie sich mit den Phänomenen der Nachkriegszeit, mit Politik, Gott, dem Teufel und dem Guten (die Songs werden live auf Deutsch untertitelt).

Supabond + Nazi Dogs + 1-2-Fuck-U
Sa., 26.01., AK47, Kiefernstr. 23
Punkrockkonzert.


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kom!ma

Januar 2008
Verein für Frauenkommunikation e.V.
Salzmannbau, Himmelgeister Str. 107
Raum 202, 40225 Düsseldorf
Tel.: 314910, Fax: 31 49 84
e-Mail: komma [at] komma-duesseldorf.de
http://www.komma-duesseldorf.de

Paris Was A Woman
Wiederaufführung - Großbritannien/USA/Deutschland 1996 - OmU - 75 Min. - Regie: Greta Schiller - Buch und Recherche: Andrea Weiss - digitale Projektion
Einführung und Moderation: Bettina Schiel (Internationales FrauenFilmfestival Köln/Dortmund)
Colette, Djuna Barnes, Gertrude Stein, Natalie Cillford Barney: jede Einzelne von ihnen ein Genie - und welch atemberaubendes Potential an kreativer Energie, als die berühmtesten Künstlerinnen der Moderne im ersten Viertel dieses Jahrhunderts in Paris zusammen trafen. Paris bot ihnen die Freiheit, zu leben und zu lieben, wie und wen sie wollten - auch wenn es, wie in ihrem Fall, meistens andere Frauen waren. Durch grundlegende Recherche, bisher unveröffentlichtem Filmmaterial, sowie durch Gemälde, Zeichnungen, literarische Fragmente und so manche Anekdote läßt Greta Schiller in ihrem Film die Stimmung und das Lebensgefühl dieser Frauen und der Stadt, in der sie lebten, lebendig werden:
VeranstalterIn: filmwerkstatt düsseldorf e.v., in Kooperation mit komma, im Rahmen der Reihe Bilder aus der Wirklichkeit - Ausgewählte künstlerische Dokumentarfilme.
Eintritt: 6,50 € / ermäßigt (für Schüler/Studenten/Mitglieder) 4,50 €
Ort: Black Box - Schulstr. 4
Dienstag, 15.01., 19.30 Uhr


"Sein wie keine andere" - zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir
Lesung mit Ingeborg Gleichauf
Simone de Beauvoir wäre am 9. Januar 2008 hundert Jahre alt geworden. Ingeborg Gleichauf hat sich an eine Neuentdeckung der Französin gemacht. Eine faszinierende und streitbare Persönlichkeit wird sichtbar , die ihre Spuren in der Philosophie und Literaturgeschichte und im Feminismus hinterlassen hat.
Veranstalterinnen: WeibsStücke (FrauenBuchLaden Buch am Dreick.de, Frauen-Bücher-Zimmer e.V., Frauenbüro Düsseldorf, Kom´ma e.V., Zakk) Eintritt: 6,- / erm. 4,- €
Ort: Literaturbüro NRW e.V., Bilkerstraße 5
Mittwoch, 23.01.19.30 Uhr


Der Tag an dem ich zur Frau wurde
Regie: Marzieh Meshkini, Iran 2000
In drei lose miteinander verknüpften Episoden schildert die junge Iranerin Marziyeh Meshkini Ausschnitte aus dem Alltag dreier Frauen unterschiedlichen Alters auf der Insel Kish im Persischen Golf. In der ersten Geschichte endet die unbeschwerte Kindheit der kleinen Hava mit ihrem neunten Geburtstag, als sie von nun an einen Tschador tragen muss. In der zweiten Geschichte nimmt Ahoo, eine schwarzverhüllte Frau, gegen den Widerstand ihres Mannes an einem Fahrradrennen teil. Eine alte Frau, Hoora, steht im Mittelpunkt der dritten Geschichte. Sie hat etwas Geld geerbt und kauft sich nun alles das, worauf sie früher verzichten musste.
Ort: Black Box, Schulstr. 4, EUR 5,-/3,-Gildepass
Sonntag, 27.01., 17.00 Uhr


Vom Ursprung des Seins, der Erde
Über die Verfeinerung des Steins mittels Wind und Wasser zum Sand. Fotografien von Sand, Steinen, Bäumen und Himmel.
Ausstellung vom 27.01. - 09.03.2008
Die Bäume drücken die Verwurzelung der Erde aus, wie Standfestigkeit, Sicherheit und wachsen zum Himmel. Der Baum verbindet sich mit den vier Jahreszeiten.
Eintritt: EUR 5,- incl. Frühstück.
Sonntag, 27.01., 11.00 - 13.00 Uhr