MADE MY DAY

by HONKER

Immer wenn Weihnachten und Sylvester in trauter Zweisamkeit vor der Tür standen, ließ mein fieser Onkel Schaberknack sie nicht rein, sondern gab den Erwartungsfrohen folgenden wenig sensiblen Vers mit auf den Weg: „Und wieder ist ein Jahr geschafft / Und wieder ist nur Mist gemacht / Gut Nacht schlaft wohl ihr Sorgen / Leckt uns am Arsch bis morgen / Und nächstes Jahr mit großem Fleiße / Geht’s wieder an dieselbe …“ und so weiter halt. Besonders originell und aufmunternd war das Geröhre meines Onkels nicht, doch umschrieb es damals wie heute das Gewurschtele der Staatspolitik wie Arsch auf Eimer, um im Duktus zu bleiben. Tja, und obwohl Weihnachten ja auch das Fest des Knabberns ist, gibt es immer noch genug Leute, denen das gehörig auf den Keks geht. Doch wetten dass auch in diesem Keks mittlerweile Roundup nachweisbar ist? Denn in drei Viertel aller Backzutaten ist nach letzten Untersuchungen mittlerweile das glyphosathaltige Pestizid von Monsanto enthalten, das uns weltweit via Backwaren oder Futtermittel schön schleichend vergiftet. 2012 war auch dank Glyphosat ein Rekordjahr für Getreideernten. Und trotzdem ist aufgrund von steigenden Rohstoff- und Energiekosten, durch Missernten wie in den USA sowie nicht zuletzt durch Spekulationen mit Nahrungsmitteln der Weltmarktpreis für Mehl gestiegen. Folge: Es setzt ein Bäckerei-Sterben ein, die Qualität des Backwerks wird noch mieser und ungesünder – aber unser täglich Brot wird trotzdem teurer. Die Logik des Kapitalismus ist einfach atemberaubend. Von den ganzen weggeworfenen Backwaren übrigens soll mal hier – es ist ja schließlich Weihnachten – nicht die Rede sein. Immer mehr Studien belegen die Gefährlichkeit von Roundup. In Südamerika, wo der Dreck lastwagenweise auf die Felder gebracht wird, erkranken immer mehr Leute. Via USA kommt sehr häufig eh schon Genfutter zu uns, dann noch mal veredelt mit Roundup. Seit 1996 werden das Zeug und seine Mischungs- und noch viel gefährlicheren Abbauprodukte in Europa unters Volk gebracht. Die gewohnt korrupte Politik setzte den Grenzwert für das Mittel unfassbar ungleich höher an als für andere Agrochemikalien und lässt die von den Konzernen bezahlten oder via Drittmitteln gefügig gemachten Unwissenschaftler_innen mit ihren schöne Studien als Richter_innen auftreten. Lobbyarbeit pur. Via „Vorerntespritzung“ bekommst Du dein täglich Roundup heute in fast jeder Schaberknack-Backware. Da müssen die Weihnachtsaddicts, die wie jedes Jahr ihren Drogenbauchladen aus Zimtsternen, Pfefferkuchen, Anistalern, Ingwerplätzchen, Spekulatius und Schoko-Weihnachtsmännern (ja, auch die Milch ist Rundauf!) nicht missen wollen, schon gehörig mit Glühwein nachspülen, um das zu vergessen und ein gelinde frohes Fest feiern zu können. Aber nächstes Jahr wird ja wieder ganz anders. Höre ich da ein Glöckchen klingen? Oder ist’s nur Onkel Schaberknack?

BARRY BROWN: RIGHT NOW (greensleeves) Barry Brown war kein Alterswerk gegönnt. 2004 starb er infolge von Medikamenten-Abhängigkeit, verbunden mit Asthma, viel zu früh. Als der blutjunge Reggae-Aspirant in den70ern noch bei Bunny Lee Kaffee kochen musste, bevor er als einer seiner Talente 1978 endlich sein Debut vorlegen konnte, ahnte keiner, dass er schon bald einer der erfolgreichsten Pioniere des noch jungen Dancehall-Genres werden sollte. Auf einmal ging alles sehr schnell, und die beeinflusst von politischen Unruhen geschriebenen Tracks „Put down your guns“ oder „We will all feel the pain“ brachten ihm den Beinamen ‚jamaikanischer Dylan’ ein. Zudem sang er sich mit Lovers-Rock-Ditties in die Herzen seiner Fans und brachte als großer Bewunderer von Sugar Minott ab den 80ern Platten auf seinem eigenen Label heraus. „Right now“ von 1984 zeigt Brown auf der Höhe seiner Kraft. Die bei Channel One von Jah Screw produzierten 10 Tracks des raren Vinyl sind hier um 10 weitere Bonusstücke ergänzt, welche das Teamwork mit Roots Radics und We The People Band featuren. Klassischer Stoff der goldenen Ära.

FLYING LOTUS: UNTIL THE QUIET COMES (warp) Steven Ellisons elektrofuturistischer BreakHopBeatJazz ist irgendwie seidiger geworden – cinematografischer auch. Auffallend ist die generelle Kürze der 18 Tracks, die oft wie kurze Interludes wirken. Natürlich: allerbeste Manufaktur, sehr fein gesetzt, Layer wie Federkernmatratzen aus Chrom und Quecksilber. Ist das so futuristisch, wie wir stets dachten, oder halluzinierten wir nur? Oder ist das nur intergalaktische Dekonstrukt-Design-Lounge-Muzak der besten Sorte? Manches wirkt wie ein durchgeschossenes und nie veröffentlichtes Radikal-Musical aus den 60ies, als man noch an die Zukunft glaubte. Keiner kann ernsthaft behaupten, diese Musik wäre nur dem Hier und Jetzt verpflichtet. Aber in ihrer hochästhetischen Transformation des Bekannt-Vergessenen verweigert sie sich allen Genres, Produktionsformen und Szenen und ist ihr eigenes Ding.

STRINGS OF CONSCIOUSNESS: FROM BEYOND LOVE (staubgold) Dieser Aprilscherz öffnet erst jetzt im Herbst seine Arme so richtig. Ergreifende Echtzeitinstrument-Elektronik-Amalgam-Stücke in betörenden Arrangements des Duos Vincenti/Petit aus Marseille, grandios in Szene gesetzt mit sagenhaften VokalistInnen: Julie Christmas (umwerfend!), Andria Degens (lasziv-gesetzt), Graham Lewis (subnarkotisch-melancholisch), Cosey Fanni Tutti (verhaucht-souverän) und Lydia Lunch (Lydia Lunch) / Eugene Robinson (dito) und diversen anderen guten schlechten Bekannnten. Ganz großes Hörkino.

HILDUR GUDNADOTTIR: LEYFDU IJOSINU (touch) Der Titel aus dem Isländischen bedeutet ‚Erlaube das Licht‘. Nach dem knapp vierminütigen Intro erhebt die isländische Ausnahme-Cellistin dann ihre Stimme – und ein sanfter Sog zieht Dich langsam aber bestimmt über 35 Minuten vom Boden in die Höhe. Unglaublich. Das am Music Research Centre der Uni York im Januar 2012 aufgenommene Material wurde mit drei Mikros komplett live ohne Publikum aufgenommen. Selten war Sphärisches so tief und erhebend zugleich.

YASUNAOE TONE: MP3 DEVIATIONS #6&7 (editions mego) Wo wir schon mal beim MRC der Uni York sind … dieses Album kam vor über einem Jahr raus, die Grundlagen dafür entstanden ebendort vor drei Jahren in einem Team, dass neue Ästhetiken der Computermusik untersuchte und neue Software auf der Basis von MP3-Fehlerquellen entwickeln wollte. Die beiden Aufnahmen dieser auralen Devianz-Forschung indes sind von Tone im Juli 2011 live in New York gemacht worden. Das Material ist selbstredend so frisch und radikal, als wäre es gestern aus deiner Festplatte gepurzelt. Erstaunlich und beruhigend, dass seltene, aber so manche Uni-Forschungen tatsächlich doch noch sinnvollen Output haben – und sei es nur als dieses Radikalperformer-Tool. Mehr davon.

MOUSE ON MARS: WOW (monkeytown) Ja, Wow, toll! Mehr Titel fiel Euch echt nicht ein für diese schweinegeile Scheibe, war ja arschklar auf Eimer. 13 mal Strecken recken und kleine Finger in die Neonluft und sonstwohin stecken. Und ballert mal eben jede Fußwerk-Scheibe von Hansi Hinterhofer in die letzte Liga, ganz einfach weil die Herrschuften Spaß nach der letzten Endlosgeburt haben wollten. Na chartet, das habt Ihr Euch so gelacht! Diese Kaputtnik-Rave-Dumm’n Blöd-Hop-Kaspereien, wer braucht die denn? Wiralleweltweit–damnit!

KOSHEEN: INDEPENDENCE (membran) Kosheen wollte damals keiner wirklich haben. Sie hatten das doofe Hirsch-Albumcover im Debut, TripHop und Breakbeat statt Drum ’n Bass und vor allem eine unakzeptable blöde Rock-Attitude. Damit hatten sie natürlich Erfolg. Als philosophischer Unterbau diente ein amorphes native-spirit-Gedenke (Heidegger-Breakbeat?), das in dem Inuit-Jungen auf dem Drittling – die Band gibt es übrigens schon seit 14 Jahren – eine Reprise erhält. Die aktuelle Scheibe soll unabhängig sein und auf das einschränkende Verwertungsmuster der Majors verzichten (deshalb erscheint sie auch in Koop mit EMI Czech Republic). Kurzum: Alles, was eher schlecht und bigott ist, ist Kosheen. Und so ist auch das Album. Und ausgerechnet die nostalgische Rave-Schmonzette ‚Dependency‘ findet meine Gnade. Sowas auch.

DJ KICKS: HERCULES AND LOVE AFFAIR (!K7) Yes – I’m drowning in my Nostalgia. Und wenn dann noch Andy Butler tief in der House-Kiste gräbt, ist es um die Welt herum geschehen. Dem Basiskonzept eines Anfang-90er-Mashups wurde auf diesem begeisternden Mix, der zwischen Euphoria und bodenständigster DiscoHouse-Spiritualität oszilliert, auch tontechnisch Tribut gezollt: alte Geräte und frühe Sampler sorgen für die zeitcharakteristische niedrige Bitrate, die Spannung zwischen brutal-nüchternem Beat und visionärer Tiefe wird dialektisch gehalten und nur in lichten Momenten gelöst. Superb.

DJ VADIM: DON’T BE SCARED (bbe) Vadim der Große – immer noch superverschmitzt, soulfull, und stets eine knisternde Riesenpfeife gefüllt mit Wissen und weiß der Geier was noch. Vadim der Schreckliche – den Flur immer noch gepflastert mit u. a. Ethno-Samples, die’s nicht immer, aber oft bringen und am Ende des Tages die Vision einer wirklich globalen Headz ’n Groove-Musik bereitstellen. Vadim der Everrelaxte – ruft auf zu mehr Gelassenheit angesichts der vom Kapitalismus hervorgerufenen Krisen und Umbrüche. Nicht, um uns einzulullen, sondern um zu stärken.

V.A.: DIABLOS DEL RITMO (analog africa) Kolumbien hat nach Brasilien die größte schwarze Bevölkerung in der lateinamerikanischen Welt und dementsprechend eine reichhaltige Tradition von diversen afrikanischen und karibischen Stilen. Für Labelhead Samy Ben Redjeb brauchte es seit 2007 sieben Reisen in die Hafenstadt Barranquilla – gesegnet mit einem legendären und musikalisch hochkreativen Karneval – und fünf Jahre, um aus den hunderten vor Ort gesammelten Tonträgern diese fantastische Do-CD mit 32 Titeln zu erstellen. Hören wir zunächst Afrobeat/funk und psychedelisierte Rhythmik, besteht Teil zwei aus tanzbaren tropischen Stücken. Der Fokus liegt auf den ‚goldenen’ 70ern, die Spanne reicht aber insgesamt von 1960 bis 1985. Grandioses Spektrum, mitreißend und bewegend.

SOPHIE HUNGER: THE DANGER OF LIGHT (two gentlemen) Übergeht man die Feuilleton-Ausflüge der Schweizerin und ihre bisweilen naiv-arrogant wirkenden Interview-Antworten, ist sie nach wie vor eine tolle Musikerin, Sängerin – hier im Spektrum von etwa Grace Slick bis Nina Simone – und Songschreiberin. Im Grundeindruck macht sie Chansons, die in dieser Konstellation – insgesamt drei Bands, internationale Aufnahmen – ziemlich gereift sind, allerdings letztlich auch etwas schnäpfig. Ähm, damit ist diese eigentümlich polierte Intensität gemeint, die natürlich supertoll produziert ist, und vor der die Fans, egal, was es ist, präventiv niedersinken. Keine Sorge, passierte Thomas Bernhard ja auch. Nein, ist ja gut. Bissl weniger Ego täte aber mitunter noch besser. Denn irgendetwas fehlt. Doch findet selbst heraus, was.

CHRONO POPP & THE SORRY BABIES: SEX THE NATION (monkey) Na und aber hier und voll fett mit Ego und so: Ein entspannt auf dem Bauch liegender nackter Backcover-Bartfeschak nährt böse Erwartungen. Doch die Scheibe erzwingt ein unumgehbares Instantgrinsen, und klar wird, dass dem Herren bei diesem relaxt Mod’esken Latin-Soul-Ska die Sonne aus dem Arsch scheint. Die Wiener Viertellegenden im gereiften Alter klingen dazu unglaublich jung, und dreifach schwöre: der beste german-english-Lyrics-Mix seit Falco!

BELASCO: TRANSMUTING (maybe) Die Kernkompetenz dieser Band ist sicherlich: Sturheit. Weitermachen, -spielen und -aufnehmen – auch wenn jedes Album gleich klingt, die Cure/Chameleons/U2-Eindampfung einmal mehr gelungen ist und sture Hörer_innen wie ich einfach immer noch nicht kapieren wollen.

REVOLVING DOOR: MILK & HONEY (bob) Power-Pop-Rock aus Thüringen anyone? Tight ’n feist, die weibliche zweite Stimme weg, übrig bleibt dieser bezeichnende Hybrid aus Authento-Brand und Showgeschäft. Bissl Foo Fighters & Paramore, nicht so slick wie früher Lambretta oder gar Veronicas, aber auf dem Weg.

PHONE JOAN: +47 91799466 (vorecords) Na, wer ruft denn da an? It’s etwa Ronnie James Dio selig, der da aus dem Jenseits knödelt, Kicherdihi? Doch gerade, wenn man amüsiert auf Weiterwahl drücken will, packt’s dich: Wuah! Was ist denn das? Die Osloer Band um Sängerin Carina Moen greift dich am Kragen und zieht dich in ureigener Weise durch alle möglichen Rock-Stile: psychedelisierter Stoner-Biker-Rock ala Royal Trux, Minimierter-Blues-Gospel ala White Stripes oder bewusstseinserweiternde Uptempo-Acid-Folker ala Jefferson Airplane. Meine Fresse – diese Zitrone hat noch viel Saft! Sehr geile Band, die’s weder sich noch uns einfach macht, aber eine satte Palette pinselt.

THE UNKINDNESS OF RAVENS: VIRUS (sonic fire) Denen hat man am Strand auch schon einen White-Stripes-Vergleich hinterhergeworfen. Na, kann man ja sammeln und zuhause über den Elektrokamin hängen. War wohl auch eher der Duokonstellation geschuldet, denn vor allem die düster-Garage-Electrobeat-Fusion, die ihnen den – war klar – Kills-Vergleich einbrachte, ist bezeichnend für die Wahlberliner. Was noch? Dunkel, bösartig, schmierig, unfreundlich und lieblos, ja auch das. Rudi Rabe Raw Power. Schon ganz gut.

SCHNEEWEISS & ROSENROT: POOL (enja) Wer sie einmal live sah, hat sie in ihr Herz geschlossen. Traumhaft originelle TrackSongs aus einer eklektischen Melange aus Jazz, Chanson und AvantPop, performt von zwei wunderbaren Frauen und zwei wundervollen Männern. Die Musik schleppt sich mit der knuffigen Opulenz einer Bodenstandsdiva über die Bühne, um auf einmal mit Laserblick die Kommentare von Schnöseljazzhardies veritabel zu pulverisieren.

ZODIAK TRIO: ACID (traumton) Das gut eingespielte Trio improvisiert sich frei auf der Achse Essen-Berlin ein ganz eigenes Terrain zusammen. Scharfe Konturierung und minimalepische Kompression lassen keinen Zweifel zu: yeah!

MARTIN PHILADELPHY: PUZZLE WORKS (delphy) Die erste Solo-CD des österreichischen Gitarristen ergibt in 17 Stücken ein sagenhaftes Mosaik: längere Ambient-Drones, kurz kickende Spaziergänge und abgedrehte Filme vergangener Schand- und Traumtaten. Sehr persönliches und tolles Ding!

KATHARINA WEBER-BARRY GUY-BALTS NILL: GAMES & IMPROVISATIONS (intakt) Das Trio improvisiert und schweift über die Themen des heute 86jährig in Frankreich lebenden Komponisten György Kurtág. Vor allem Guy fungiert hierbei als essentielles Bindeglied, denn er erdet die intellektuell sprunghaften und geistig regen Stücke voller ungestümer Dissonanz und filigranem Netzespannen und macht ihre Poesie greifbar. Die Musik zeigt Potenzial, aber auch Grenzen des avancierten E-Jazz auf, der mit dem Genre nur im temporären Improv-Gestus hauchdünn verbunden ist.

MAYA HOMBURGER / BARRY GUY: TALES OF ENCHANTMENT (intakt) Homburgers Barockvioline und Guys Bass: klar ein Traumpaar, denn weniger um die schaustellerische Reproduktion als vielmehr um die freie Interpretation und Transformation von Stücken – z. B. eben von Kurtág, aber auch von H.I.F. Biber – und auch der Verbindung mit den hauptsächlich hier vorgeführten Eigenkompositionen geht es den auch privat verbundenen Musikern. Die konzeptuell-emotionalen Bögen sind enorm, die Bewegungen mystische Innervision bis radikale Expression. Besinnlich und Aufwühlend.

ERIK FRIEDLANDER: BONEBRIDGE (skipstone) Beschließen wir das Jahr aber mit diesem grandiosen Cellisten, der hier eine Erinnerung an das 1971 als Junge besuchte Virginia Bluegrass Festival zum Anlass nimmt, sich mit dem begnadeten Gitarristen Doug Wamble zu teamen und eine der schönsten Scheiben aus dem Grenzbereich von Jazz und Americana einzuspielen. Der Klang ist unglaublich expressiv, denn beide Instrumente sind legato und singen geradezu. Friedlanders formidabler Cello-Fingerpickin’-Stil war noch nie so flüssig und charakteristisch zu hören wie hier – den Bogen ließ er meist stehen. So entspannt wie lebhaft kommt ihr selten von einem Jahr zum anderen – Word! Sogar Onkel Schaberknack hält den Rand und lauscht und wippt kopfnickend mit – Wowee Zowee, das trägt uns in ein gutes neues Jahr for sure!