idiotoreal

Der von den Gottesgläubigen ausgehende Nervfaktor hat sich dieser Tage merklich erhöht. Egal ob ein Papst oder kein Papst, der Vatikan ist überall. Und zu allem Unglück suchen auch noch christliche Fundamentalist*innen mit „1000-Kreuze-Märschen“ gegen Abtreibungen die Städte heim. Aber mit anderen gesellschaftlichen Gruppen ist es ebenfalls ein Kreuz. So führten mit „pro NRW“ und „Die Rechte“ gleich zwei Organisationen des rechten Randes Aktionen in Düsseldorf durch. „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“, skandierten sie unter anderem. Unter welch unwürdigen Bedingungen Sinti, Roma u.a. in den Flüchtlingsunterkünften wirklich leben, hat die TERZ in Heiligenhaus erfahren. Und auch in Griechenland waren wir vor Ort, um über die Folgen bundesdeutscher Finanzkrisen-Bewältigung zu berichten. So etwas kann sich eine Stattzeitung mit unangefochtener Monopolstellung am Platze dann eben mal leisten, ohne gleich die Rendite zu gefährden.