MADE MY DAY

by HONKER

Statt Cowboys und Indianer spielt EUropa Bankster gegen Klein- und Garnichtsparer*innen und Politiker*innen gegen Bevölkerung – oder sind es vielleicht doch Nord- gegen Südstaaten? Als Kinderspiel zum Kopfschütteln geht das schon lange nicht mehr durch, zuviel soziales Leid, Armut und bitterer Ernst sind mittlerweile situations- und existenzbestimmend. An Griechenland lässt sich z.B. derzeit exakt nachweisen, wie der 100% gewollte Wirtschaftsvernichtungskrieg gegen die Bevölkerung – Deppenmedien sagen immer noch „Krise“ dazu – Menschenopfer fordert: aufgrund der Kürzungen von medizinischen und sozialen Leistungen sind mittlerweile ganz real Menschen gestorben. Für die Happy Few unvermeidbarer human waste eines für sie mittlerweile obsoleten Sozialstaates, für uns klar vermeidbare Opfer eines unmenschlichen Systems, in dem immer mehr Zeitgenoss*innen Maß und Menschlichkeit verlieren, sofern es an die eigenen Pfründe und Privatzäune geht. Demokratie als Kasperltheater: Thatcher stirbt, und alle Politheads inkl. Hollande zollen Respekt für die Vorbereiterin von Neoliberalismus und Sozialkrebs, schwerst mitverantwortlich für die Entfesselung der Märkte, die zunehmende Deregulierung von Banken und Konzernen und den steigenden Sozialabbau in Europa, den in Deutschland die Agenda 2010 intensivierte. Derweil hat sich in der italienischen Kleinstadt Civitanova ein älteres Ehepaar in der Garage aufgehängt, weil sie mit den 500 Euro im Monat nicht mehr auskamen. Als der Bruder der Frau dies erfuhr, stürzte sich der 73jährige in die Adria und starb ebenfalls. „Eine große Persönlichkeit“, so Hollande über Thatcher. Haben Nahrungsmittel-Spekulationen und der „freie Markt“ nicht mittlerweile mehr Opfer hervorgebracht als die meisten Katastrophen weltweit? Die pensionsberechtigten liberalsedierten Oberlehrerspinner*innen in den Foren der so genannten Qualitätsmedien schnarren daraufhin uniprofhaft „Fakten? Zahlen?“ und grunzen geistlos: „Haben sie auch eine Quelle?“ Wir sagen: Ja sicher das, gehen Sie mal etwas tiefer nach Süden, genau zwischen unsere Beine – um dann diesen saturierten Besserwisser*innen und sozialblinden Arschkrampen mitten ins Gesicht zu pissen. Nun also Zypern, das Inselchen, das vielen Europäer*innen bislang leider wenig bis gar nichts sagte. Absurd aufgeblähter und korrupter Bankensektor, der seinen Kund*innen dreimal soviel Zinsen zahlte wie in Deutschland, wo Klein- und Garnichtsparer*innen seit Jahren durch die Inflation via negativer Realzinsen und Preissteigerungen kalt enteignet werden. Sonst nur Tourismus und ein bissi Immobilienmarkt, naturgemäß eng mit dem Bankmarkt verknüpft und vor allem für reiche Pensionist*innen aus den Nordstaaten interessant. Entscheidungsträger*innen und Bankensektor lebten in einer Traumwelt und verdienten selbst während des globalen Finanzeinbruchs unanständig anständig. Die Bevölkerung wurde eingeseift und mitgezogen und darf jetzt pampig, ähnlich wie diverse volksstolze Beamten-Privilegien-Griech*innen, erstmal wie im Kindergarten Angie den Adolfbart anmalen, anstatt politisch endlich selbst aufzuwachen und zunächst einmal die eigenen korrupten Politiker*innenschweine aus dem Koben zu kippen, um dann gepflegte Regionalrevolution zu machen. Von wegen! Neue Errungenschaften sehen stattdessen so aus: Bei Spareinlagen ab 100.000 kassiert der Loserstaat ab, und alle EUrschlöcher freuen sich trotz Beschwichtigungen über die gelungene „Blaupause“, so der neue Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem, für künftige Hilfsprogramme. Klaas Knot, EZB-Mitglied und Präsident der Niederländischen Zentralbank, bestätigte bald danach, dass die Enteignung von privaten Bank-Guthaben künftig Teil der europäischen Liquidierungs-Politik sein wird. Die neue Doktrin der EZB ist klar: Nicht nur die privaten Spekulationskosten des Bankensektors per Steuern und Sozialabbau zu sozialisieren, sondern darüber hinaus gleich Bankräuber spielen und den Leuten ans Eingemachte gehen. Dreist und doch ein Kinderspiel? Während die Spielwarenfirma Lego, die letztens wegen eines Star-Wars-Bausatzes, der angeblich den Moscheen Hagia Sophia in Istanbul oder Jami al-Kabir in Beirut nachempfunden war, für Trouble in der islamischen Community Wiens inkl. Anzeige wegen Volksverhetzung gesorgt hatte, noch auf einen subversiven Kommentar zu den neuen EU-Verhältnissen warten lässt, reagierte Playmobil, wie immer stets sehr akkurat im Abbilden der polizeilichen Exekutivarbeit, mit dem Spielsatz „Banküberfall“. Hier entleert eine Bankräuberin dem verdutzten Banker Geldautomat und Tresor. Sehr prophetisch, sehr nah am Zeitgeist. Spieler*innen und Krisengewinner*innen gibt es halt immer. Wir arbeiten weiter an den Blueprints für den Spielsatz „Aufstand und Revolution“. Demnächst in jedem besseren Straßengeschäft. Wie immer gilt: eigene Regeln, eigene Spiele. Les jeux sont faits. Ton ab.

ATOM TM: HD (raster noton) Warum die momentan beste Elektronik wieder einmal von Uwe Schmidt kommt, weiß ich nicht, aber es ist egal, denn es ist so. Mit diesem sehr überzeugenden dollen Ding, dessen Skizzen und Baupläne bis 1998 hinabreichen, hat sich das Konzept Atom Heart endlich mal wieder selbst übertroffen: selbsthistorisches Eigenblutdoping mit dem ZielWeg der Transformation ins Überindividuelle, tiefe Kniebeugen und Luft rein- und rauslassen vor Panini-Stickern von sagen wir Kraftwerk, Sly Stone, Martin L. King, Robert Johnson, Anonymous-Italo-Schmatz’n’Kuss-Elektro, und mit „I love U“ feat. Jamie Lidell, „Stop (Imperialist Pop)“ und „Ich bin meine Maschine“ hat es heißkalte Kick’n’Rush-Instant-Freudenbringer. Großartiges Teil, das sich nicht genug loben lässt. “fascist control thanks to rock & roll / corporate sound in dolby surround.” Yep.

LATA: STARLINGS (exotic pylon) Jacob Burns, ansonsten Elektromeister bei Cindytalk, verdichtet auf seinem Solo-Debut sehr sensualistische Erlebnisse: nach 36 Stunden Zugreise abends in Tundla, Indien ankommen, den Bahnhof betreten und in dessen seltsam wirkenden Gerüst Scharen von Staren als bizarr-akustisches Willkommenskommitee zu erleben. Der andere biografische Strang ist der Umzug nach London und das Erleben der Diskrepanz zwischen der hypermodernen Reisearchitektur und der nahezu klischeehaften Historie, in der dies geschehen ist. Feines atmosphärisch-konkretes Audio, das die Abstraktion durchbricht.

THE SLAVES: OCEAN ON OCEAN (helen scarsdale agency) Hier das Gegenteil? „Ocean on ocean is an exercise in disciplined abstraction“, so Barn Owl-Drone-Folkie Jon Porras, der das Projekt aus Portland, Oregon um die Vokalistin Barbara Kinzle an das Label vertippte. Wir hören Maelströme und Horizonte, darin rasche Wechselspiele aus Licht und Schatten, Nebel und Sonne sowie Ebbe und Flut. Gar nicht mal so abstrakt, eher auch konkrete Landschaften, die an vernebelte Küstenlandschaften erinnern. Sehr schönes Teil.

SLOW LISTENER: THE LONG RAIN (exotic pylon) Ähnlich, aber anders: das 2007 von Robin Dickinson gestartete Noise-Drone-Projekt überzeugt hier in zwei langen Stücken durch ein extrem faszinierendes und erratisches Audio, das eine verstörende Dialektik aus Landschaft bzw. Umgebung und Bewusstsein via lo-fi-digital-cut-ups, fieldrecordings und drones konkret vorführt. Diesen sehr seltsamen Ambient als lost soundtrack zu William H. Hodgsons bizarrer Weird-Horror-Novel ‚The Night Land’ zu bezeichnen, führt in die richtige Richtung.

FRIEDMAN & LIEBEZEIT: SECRET RHYTHMS 5 (nonplace) Jaki ‘The Drum’ Liebezeit muss keinem mehr etwas beweisen außer sich selbst. Anfang der 90er gab er das herkömmliche ‚amerikanische’ Schlagzeug auf und spielte ‚einfach’ nur noch Trommeln. Burnt Friedman ist neben diversen elektronischen Rhythmus-Transformationen auch als Analog-Drummer versiert. Das fünfte Album dieses Dream Teams IST ein Trommel-Traum: kein fader Weltmusik-Workshop, sondern höchst unterhaltsam-faszinierende Erzählungen in einer originell-hochinspirierten und beseelten Rhythmussprache – sagenhafte Musik!

OY: KOKOKYINAKA (creaked) Und woher die das können, erfahrt ihr hier: der Albumtitel bezeichnet einen dunkelblauen Vogel, bei von den Ashanti in Ghana als Totem der Schlagzeuger gilt und den Männern das Trommeln beibrachte. Joy Frempong, je halb Ghanaesin und Schweizerin, hat diesen Vogel offenbar gehört: ihre Vorliebe zu Stimm- und Elektronikexperimenten brachte hier ein letztlich sehr eingängiges und einnehmendes Konzeptalbum hervor, über deren extrem rhythmische Texturen sie ihre spannenden Geschichten erzählt.

ORCHESTRE POLY-RYTHMO DE COTONOU (analog africa) Seit 2005 reist Labelmacher Samy Ben Redjeb zum diggen nach Benin, wo er u.a. fast das gesamte Werk der mittlerweile legendären westafrikanischen Band auf Vinyl und Bändern finden konnte. Mehr als 4 Jahre waren nun nötig, aus diesem Riesenfundus die bereits 3. Compi auszuwählen. Aber es hat sich gelohnt: die 14 Titel wurden noch nie außerhalb Afrikas veröffentlicht und zeigen in nuce die Direktheit und Originalität des Orchestre nach. Nicht selten mit einem Nagra-Radioreporter-Tonbandgerät und einem, manchmal zwei Mikros aufgenommen, entstand dieser eigentümliche Bandsound, der aktuellen Bands als Vorbild dient.

MATISYAHU: SPARK SEEKER (vp) Voilà: hier ist das erstaunliche Weißbrot, das den chassidischen Reggae erschuf. Anders, aber ähnlich wie diversen jamaikanischen Roots-Künstlern war es Matthew Miller klar, seine spirituelle Herkunft und Spurensuche in seiner Musik nicht hinterm Berg zu halten. Jetzt indes ist sie wieder ebendort: vor dem neuen Album machte er klar, dass er nicht mehr religiös motiviert, sondern als stinknormaler Chartbreaker auftritt. Passt.

SANDRA KOLSTAD: (NOTHING LASTS) FOREVER) (trust me) Für was richtig besonders Feines müssen aber wieder die Frauen, insbesondere die nordischen, ran: Was in letzter Zeit an guter skandinavischer Popmusik so herauskommt, ist mehr als erstaunlich. Der tanzbare experimentelle Elektro-Pop der zwischen Berlin und Oslo pendelnden Norwegerin ist mit das Beste, was aus diesem Genre derzeit hörbar ist. Zwischen Kante, Melodie, Flow und avancierter kristallklarer Produktion ist hier alles drin, was Spaß macht. Spitze!

SOLDOUT: MORE (flatcat) Inflation – noch mehr superber Euro-Elektro-Pop. Das Brüsseler Duo besticht auf dem Drittling mit packend-distanzierter Pop-Epik zwischen Kühlung, Melancholie und Fragilität. Der Fokus auf David Baboulis experimentell-sequenzialisierte Melodien und Charlotte Maisons genuine Stimme ist klar gelegt und geht voll auf. Sehr gute Songtracks, viva!

CARGO CITY: TALKING TO MYSELF (rebecca & nathan) Selbstgespräche sind in kollektiven Prozessen eher verpönt, allerdings bilden sie nicht selten die Grundlage für ebendiese. Wer dieses Rätsel beantworten kann, ist bei dem clever-emphatischem akustikbasiertem Pop der Frankfurter Band ziemlich richtig. Die Songs haben Format, sind ausnahmslos ansprechend und intelligent.

KITTY SOLARIS: WE STOP THE DANCE (solaris empire) Die Jetzt-Berlinerin hat hiermit auch schon ihr Viertes draußen, und ihr selbstbezeichneter Lo-Fi-Pop ist immer noch schön und entgegen aller Selbstzuschreibungen cool, klar, erfrischend detail- und ideenreich ohne jegliche Überfrachtung und, yep, fein arrangiert. Nur der Schließer nervt etwas – Rauchen tötet, wir wissen’s eh.

TREETOP FLYERS: THE MOUNTAIN MOVES (loose) Der Londoner Fünfer ist nicht umsonst nach einem Stephen Stills-Song benannt, der vollharmonische New-Americana-Soul-Folk von CSN&Y ist jedoch nur eine, wenn auch richtig-wichtige Referenz für die überzeugende Musik dieser Band zwischen Vorpreschen und emotionaler Tiefe. Passend wurde ihr großartiges Debut in südkalifornischen Canyons aufgenommen, bei denen sie die Adler durch die deckenhohen Fenstern kreisen sehen konnten. Der Bandsound ist trotz aller klassischen Reminiszenzen – gleich ob The Band, Fleetwood Mac, Little Feat, Fairport oder Nick Drake – unglaublich im Hier und Jetzt. Sehr überzeugend.

WOLVESPIRIT: DREAMCATCHER (spirit stone) Auch diese Band wurzelt tief im psychedelischen Hard- und Stoner-Rock der 60/70er, klingt aber weniger heutig als vielmehr authentisch-retrospektiv. Nicht nur Sound, auch Artwork und Lettering wirken original retro, auch wohnt die Würzburger Band ganz stilecht in einer Land-Kommune. Mit Michael Wagener angelte man sich dann noch einen Top-Produzenten und kann jetzt die Festivals unsicher machen.

THE 49 AMERICANS: WE KNOW NONSENSE (staubgold) Glaub ich denen sofort. Der verrückte Sauhaufen machte Ende70erAnfang80er die UK unsicher. Das Kollektiv um Giblet inkludierte Typen wie David Toop, Steve Beresford, Lol Coxhill, Peter Cusack, Viv Albertine, Vivien Goldman, Giblets Mutter und einige mehr und spielte schräge Songs. Damals interessierte das natürlich keine Sau und wahrscheinlich hörte wieder kein Schwein. 30 Jahre später ist das zu Recht Kult und spielt sogar einen Reunion-Gig. Das komplette zweite Album, 23 (!) Bonus Tracks und ein lesenswertes Booklet mit der unkompletten Story der Band lassen uns heiß werden. PostPunkNursery-Rhymes – und vieles mehr.

STEAMBOAT SWITZERLAND EXTENDED: SEDERUNT PRINCIPES (d.b. waves) Man kann dem hochspannendsten und forderndsten Schweizer Avant-Hardcore-New-Music-Trio vielleicht vorwerfen, dass diese Musik nahezu zu Tode gefördert ist – siehe die urlange Förder-Latte –, aber einmal hätte dann diese grandiose Extension mit diversen Musiker*innen, konzipiert aus der Collabo mit dem Berner Komponisten Marc Kilchenmann, wohl nie das Licht der CD-Presswerke erblickt, und zum anderen ist das Material einfach zu gut, different und komplex, als dass es ungehört bleiben sollte. Die 5 bisweilen sehr disparat wirkenden, aber in tutto sehr sinnig aufeinander folgenden Stücke – so ‚Plan 1976’ des schändlich unbekannt gebliebenen Komponisten Hermann Meier – regen Synapsen und auditiven Cortex derat inspirierend an, dass die Freude gar nicht mehr aufhört. So lässt sich das E kein U vormachen – top!

MARTEAU ROUGE: NOIR (gaffer) Nach dem Live-Album mit Evan Parker ist dies das erste reguläre Studioalbum des französischen Trios um den versierten Improvgitarristen Jean-Francois Pauvros, der u. a. mit Keiji Haino oder Sonic Youth zusammenspielte. Ohne Parkers wirbelndes Zirkularspiel betritt das Trio vermeintlich ruhigere, in Wahrheit aber bizarrere und durchaus bedrohlichere Klanglandschaften. Der Analogsynthesizermaniac und Vokalist Jean-Marc Foussat ist einer der Hauptgründe für die abgedrehte Weirdness dieses außergewöhnlichen Trios, für dessen Exkursion man sich Zeit nehmen sollte.

INGRID LAUBROCK ANTI-HOUSE: STRONG PLACE (intakt) Das ansonsten recht lesbare Musikmag ‚Wire’ hat bei der Besprechung dieses Albums etwas sehr Seltsam-Seltenes geschafft, nämlich eine reine Funktionsbeschreibung der Musik ohne jede eigentliche Review: „Jetzt kommt das, dann kommt das, und am Ende das“. Sonst kam nix – die Bedeutung dieser Musik kompakt und schlüssig zusammenzufassen, blieb man irgendwie schuldig, also machen wir das mal eben hier: Das Bedeutendste am zweiten Album der in New York basierten Band um die deutsche Saxofonistin ist die prägnante Dezenz unter den virulenten Beibehaltungen von Konsequenz und Tiefenschärfe für die zeitgenössische Jazzimprovisation. Viele Stücke beginnen sehr leise und langsam, wobei eine klare Steigerung ins kristalline Chaos durchaus intendiert wird. Genau der Gegensatz von Bratzen und Tutti und Hallo-hier-bin-ich. Man könnte darin voreilig und nicht ganz falsch aber auch etwas oberflächlich einen Gegenentwurf zum männlichen Testosteron-Spiel erkennen, nicht wunderlich bei 3 Frauen und zwei Männern, und das ist sicherlich schön und bemerkenswert, aber mehr als das alles stellt dieser bemerkenswerte KompImprov auch den eher unglücklich-unseligen aber mittlerweile extrem einzementierten Begriff ‚Kammer-Jazz’ via ureigener Dialektik von struktur-notierter Abgezirkelt- und Ausgewogenheit und dem inhärent-energetischen Progress in den Schatten und entwickelt hier ein sinnvoll-sinnliches Gegenmodell. So oder ähnlich, aber gleich ob in Musik oder Politik, ob Kinderspiel oder Profimatch, eines ist mal sicher: das nächste Spiel ist immer das schwerste.