Der AStA der FH präsentiert:

Donnerstag, 18. September, 15.00 Uhr:
Stadtorientierungs-Rallye für Studienanfänger*innen
Treffpunkt am Heine-Denkmal vor der Uni-Bibliothek (Campus-Süd), anschließend Preisvergabe und Vorglühen für die abendliche Party (s.u.).

Donnerstag, 18. September, ab 21.00 Uhr, vor dem Audimax, Josef-Gockeln-Str. 9:
Fachhochschulweite Party (nicht nur) für Studienanfänger*innen

Dienstag, 30. September, 11.00 bis 14.00 Uhr, FH-Standort Golzheim (zwischen Mensa und Bibliothek):
Referatebörse – der AStA stellt sich mit Infoständen vor

Mittwoch, 1. Oktober, 11.00 bis 14.00 Uhr, Standort Uni-Campus, Geb. 24.21:
Referatebörse – der AStA stellt sich mit Infoständen vor


Das AStA-Referat für politische Bildung präsentiert:

Donnerstag, 25.09.2014, 15.00 Uhr, Treffpunkt AStA-Büro FH-Gebäude Georg-Glock-Str. 15:
Alternativer Stadtrundgang für FH-D-Studienanfänger*innen:
Düsseldorf mal kritisch gesehen
Auch in diesem Jahr bietet das AStA-Referat für politische Bildung einen alternativen und „ganz anderen“ Stadtrundgang an. Entdeckt die Gegenkulturen, Straßenkunst und Protestbewegungen! Trefft Menschen, die andere Interessen haben als Prestigeobjekte und kapitalistische Verwertungslogik und die sich für eine alternative Lebensführung entschieden haben! Der alternative Stadtrundgang will das Engagement für das Recht auf Selbstbestimmung in der Stadt und den Kampf um den öffentlichen Raum in Düsseldorf sichtbar machen und anderen Denk- und Lebensweisen Platz schaffen. Wir werden etwa drei Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein und verschiedene „Ecken“ Düsseldorfs besuchen. Am Ende bekommt Ihr eine „Düsseldorf alternativ“-CD mit Adressen und interessanten Infos.
Kontakt: politischebildung [at] asta-fh-duesseldorf.de


Der Antifa-AK an der FH präsentiert:

Montag, 22. September, 20.00 Uhr, Zakk, Fichtenstr. 40:
INPUT – antifaschistischer Themenabend:
Die „Bündische Jugend“ – Zwischen Reichsjugendführung und Edelweißpiraten
Referent: Jan Raabe (Argumente und Kultur gegen Rechts)
In Kooperation mit dem zakk und SJD – Die Falken Düsseldorf
Die Anfang des 20. Jahrhundert aus dem „Wandervogel“ entstandene „Bündische Jugend“ gehörte zu den indifferenten Bewegungen des letzten Jahrhunderts. Die „Lebensreformbewegung“ ist hier ebenso präsent wie rassistische Gruppen. Noch heute berufen sich sowohl linke Gruppen wie die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ als auch völkische Gruppen wie der „Freibund“ auf diese Tradition. In der Öffentlichkeit bekannt sind dabei eher die progressiven Elemente und Gruppen, wie zum Beispiel die „Edelweißpiraten“. Tatsächlich wurden Teile der „Bündischen“ im Nationalsozialismus verfolgt, anderseits schlossen sich ganze Gruppen begeistert der „Hitlerjugend“ an. Einzelne nahmen wichtige Positionen bis in die Reichsjugendführung hinein ein. Der Vortrag wird einen Einblick in die Geschichte und Denktraditionen der unterschiedlichen Strömungen der „Bündischen Jugend“ geben. Dabei wird auch die aktuelle Bedeutung der „Bündischen“ für die extreme Rechte beleuchtet.

Montag, 29. September, 19.30 Uhr, Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108:
INPUT – antifaschistischer Themenabend:
Die extreme Rechte im Raum Düsseldorf – ein Überblick
Referent*innen: Antifaschist*innen aus Düsseldorf und Antirassistisches Bildungsforum Rheinland
In Kooperation mit SJD – Die Falken Düsseldorf
„Düsseldorf ist keine Hochburg des Rechtsextremismus“ – eine Aussage, die in der nordrhein-westfälischen stets „weltoffenen” Landeshauptstadt seit vielen Jahren zu hören und zu lesen ist. Doch selbst wenn diese Behauptung zutreffen sollte, so ignoriert sie, dass auch in Düsseldorf sämtliche Rechtsaußen-Schattierungen anzutreffen sind, von militanten Neonazis, rechten Hooligans und der Neonazi-Szene nahestehenden Jugendcliquen, über extrem rechte und rechtspopulistische Parteien bis hin zu Burschenschaften, Holocaustleugner*innen, „Reichsbürgern“ etc.. Und sie lässt offen, wieso eigentlich die extreme Rechte in Düsseldorf zumeist nichts oder nur wenig zu lachen hat.
Der Vortrag richtet sich insbesondere, aber nicht ausschließlich an Menschen mit nur geringen Vorkenntnissen, die einen Überblick über die Entwicklung der extremen Rechten in Düsseldorf und eine aktuelle Bestandsaufnahme wünschen.

Vorankündigung für Montag, 27. Oktober, 19.30 Uhr, zakk, Fichtenstr. 40:
INPUT – antifaschistischer Themenabend:
Der NSU-Untersuchungsausschuss in NRW – Chancen, Anforderungen und Fallstricke
Referentinnen: Heike Kleffner (Journalistin und bis 2013 Referentin der Linksfraktion im Bundestag für den NSU-Untersuchungsauschuss) und Antonia von der Behrens (Rechtsanwältin und Nebenklagevertreterin der Dortmunder Familie Kubasik im NSU-Prozess)
In Kooperation mit dem zakk, SJD – Die Falken Düsseldorf und anderen.

INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf existiert seit 2002 und findet aktuell jeden letzten Montag im Monat statt, zumeist im Zentrum Hinterhof, hin und wieder aber auch im Kulturzentrum zakk und im Buchladen BiBaBuZe. Unregelmäßig werden zusätzliche INPUT-Spezial-Veranstaltungen angeboten.
Veranstalter: Antifa-Arbeitskreis an der FH Düsseldorf und AG INPUT, in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland (ABR) sowie wechselnden weiteren Kooperationspartner*innen.
Kontakt (auch für Ideen für Veranstaltungsthemen):
antifa-ak [at] gmx.de und bildungsforum [at] gmx.de