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TERZ ist die autonome Stattzeitung für Politik und Kultur in Düsseldorf und Umgebung.
Sie erscheint auf realmanifestiertem Papier zum Ersten eines Monats und wird kostenlos verteilt.
... Mehr Einblicke, bessere Überblicke!



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Dezember 2007


IDIOTOREAL

LAUSIGE ZEITEN
kurzmeldungen, diesmal u.a. mit (der) brause, nestlé, gift, g8, jüdischen friedhöfen und dem bösen wolf

ASYLPOLITIK (I)
herr k vom ausländeramt: ein musterexemplar eines rassistischen schreibtischtäters

§§ VS. ANTIFA
manchmal darf es eben auch vermummung sein - richter spricht antifaschisten frei

ASYLPOLITIK (II)
die "karawane" berichtet über kriminalisierung, einschüchterung und ausgrenzung von flüchtlingen in remscheid

HARTZCORE
kinderarmut in düsseldorf: nichts weiter als ein profilierungsthema für politiker?

RECHTER RAND
blick nach rechtsaußen - kurzberichte zu aktivitäten in der neonaziszene

TERZ LESEN UND MACHEN
zur festzeit bitten hilfsorganisationen um eure solidarität, so auch "terz des hommes" und andere

BIG BROTHER
freiheit stirbt mit sicherheit: die "vorratsdatenspeicherung" ist beschlossene sache

FH-SEITE
der asta der fachhochschule präsentiert wahlen, ministerielle zahlenakrobatik und termine

MSB-SEITE
der msb spartakus zum geplanten "nrw-ticket" und dem demokratieverständnis des neuen uni-astas

ECHO DER FRAUEN
buchvorstellung und interview mit der autorin von "hot topic - popfeminismus heute"

AUSSTELLUNG (I)
"haymatloz" in der mahn- und gedenkstätte dokumentiert das exil in der türkei 1933-1945

AUSSTELLUNG (II)
"kunstmaschinen - maschinenkunst" in der schirn kunsthalle frankfurt

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unsere konsumabteilung: unterhaltungs- und bildungsmedien in der kritischen rezension
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Termine


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Konzerte & Partys:


Jens Friebe & Band + Kiesgroup
Do., 06.12., zakk-Studio, Fichtenstr. 40, 8/10 E
Der "Indie-Held" mit der Gitarre und seinem Album "Das mit dem Auto ist egal Hauptsache dir ist nichts passiert".

No Brain no Pain + Dead Drunk Society
Fr., 07.12., AK47, Kiefernstr. 23
Punk und Streetrock aus Düsseldorf.

No Means No + Invasives
Fr., 07.12., Stahlwerk Club, Ronsdorfer Str., 19.30
Punkrock / Hardcore-Legende aus Kanada!

Royal Beat Club Fortsetzung
Sa., 08.12., Rotkompot, Pinienstr. 23c (um die Ecke vom zakk), 4.00E
Dubstep, Breakbeat, Garage, Twostep und Drum'n'Bass.

Lionheart präsentiert: Against Your Society + Empty Vision + Hoods Up + The Italian Stallion + Kingdom
Sa., 08.12., AK47, 20.30, Kiefernstr. 23
Hardcore - Trashcore: www.myspace.com/lionheartshows

Tom Liwa
Di., 11.12., Pretty Vacant, Mertensgasse 8
Der Ex-Chef der Flowerpornoes pur und solo mit seiner Gitarre.

Version presents: DubstepSpecial !
Fr., 14.12., Salon des Amateurs, Grabbeplatz 4, ab 23.00, 6 E
Mit Benny Ill aus Süd-London und Orson, "eine abwechslungsreiche Nacht mit Swing aus der Vergangenheit und Basslines der Zukunft."

Peter Licht: Lieder vom Ende des Kapitalismus"
Fr., 14.12., Schauspielhaus, gr. Haus, 21.00, 18 E
Peter Licht nennt seine Arbeit: "…die Gegenwart anbohren. Sehen was raustropft und daraus was machen, was schön ist."

Trovaci
Sa., 15.12., Kulturzentrum Bhf.-Bochum-Langendreer, Wallbaumweg 108, 10/12 E
Trovaci ist ein jugoslawischer Slangbegriff für alle, die gern und ausgiebig flirten. Trovaci nennen sich die vier Musiker aus dem ehemaligen Jugoslawien, die entweder hier geboren oder vor dem Krieg in ihrer Heimat geflohen sind. Keine Balkan-Folklore, sondern eine mitreißende Mischung aus Punk, Ska, Reggae und Rock.

Cable Street Beat Düsseldorf präsentiert: Attila the Stockbroker and His Barnstormers + Contingent
So., 16.12., AK47, Kiefernstr. 23
"Original Ranting Poet" aus Southwick/UK und Punkrock aus Brüssel.
www.csb-duesseldorf.de

A Stepdown & AK47 Showcase präsentiert: Pestpocken + Miss Fortune + All For Nothing + 1
Sa., 22.12., AK47, Kiefernstr. 23
Walk Together N Rock Together Pt.3 - Punkrock meets Hardcore.
www.myspace.com/xguidoxstepdownx

Die Mimmi´s + TV Smith + Planlos
So., 23.12, zakk, Fichtenstr. 40, 19.30, 13 E
Gemütlich reinfeiern beim X-Mas Punkrock Bash - präsentiert von triggerfish.de und Ox Fanzine - mit Aftershow-Party und Dia-Vorführung.

Skanker's Delight
Fr., 28.12., AK47, ab 22.00, Kiefernstr. 23
Dubstep/Grime/Future Dub-Party.


Filme, Diskussionen uvm:


Marc Ewerts bizarre Trailershow + CQ
Mo., 03.12., Atelier-Kino im Savoy-Theater, Graf-Adolf-Str. 47, 22:00, 5.00E
Roman Coppola, Sohnemann des berühmten Francis Ford und Musikvideoregisseur aus der Clique um Spike "Being John Malkovich" Jonze, präsentierte mit CQ ("Seek You", USA/Luxemb. 2003, in OV, 88 Min.) quasi sein Gesellenstück als Filmregisseur. Eine Huldigung an das europäische Popkino der sechziger Jahre. Die vielfältige Welt des Independent Films präsentiert Marc Ewert an jedem ersten Montag im Monat - das ist MONDO BIZARR. Filme, in denen Kult auf Anspruchsvolles und Trash auf Kunst trifft.
www.mondobizarr.com

Disturbia - Transgressive Filme Vol. II
Mo., 10.12., 21.30, Metropol, Brunnenstr. 20
Kino, das fordert und nicht zur Ablenkung gedacht ist, wird immer seltener. Kino, das Leute verstört zurückläßt, gibt es heute kaum noch. Deshalb diese Filmserie mit unbequemen, aber gerade deshalb interessanten Filmen. Keiner der hier gezeigten Filme fand lief in deutschen Kinos, denn grenzüberschreitende Filme waren selten massenkompatibel. Gezeigt wird "Singapore Sling" Griechenland 1990 - 115 Min. - s/w - O.m.engl.UT - Regie: Nikos Nikolaidis. "Ein verletzter Detektiv gerät in die Fänge eines inzestuösen Pärchens."

Kunstfilmtag
Sa. , 15.12., Theatersaal, Malkasten, Jacobistr. 7, ab 12.00, Eintritt frei
Mit dem Kunstfilmtag wird eine Plattform für Kurzfilme und -videos von Künstler/innen geschaffen, die in einem ausführlichen Programm präsentiert werden und in ihrer Vielfalt über die Frage nach dem Einsatz des bewegten Bildes in Diskussion treten. Veranstaltet vom Künstlerverein WP8 e.V. und der Filmwerkstatt Düsseldorf.
www.kunstfilmtag.de

Matinee: Recht auf Arbeit, Recht auf Faulheit
So., 09.12., zakk, Fichtenstr. 40, 11:00, 7.50/ 5.00 E (incl. kleines Frühstück), Heinrich-Heine-Salon e.V.
"Arbeitgeber ›geben‹ keine Arbeit, sondern eine Arbeitsgelegenheit, Arbeitnehmer ›nehmen‹ keine Arbeit, sondern nehmen die Arbeitsgelegenheit an." Oswald von Nell-Breuning - Um den Sozialabbau medienwirksam zu begleiten, erklärte der damalige Bundeskanzler Gerhardt Schröder in der BILD-Zeitung, dass es "kein Recht auf Faulheit" gebe. Er hat die Schrift von Paul Lafargue, "Das Recht auf Faulheit", nicht verstanden - diese 1883 erschienene Polemik gegen den übertriebenen Arbeitsethos, der auch in der Forderung nach dem "Recht auf Arbeit" steckt. "Nicht um zu arbeiten leben wir, sondern wir arbeiten, um zu leben", stellte Wilhelm Liebknecht 1890 auf dem SPD-Parteitag fest. Dass das "Recht auf Faulheit" das Recht auf Muße ist, belegen die vielen Schilderungen, Gedichte und wissenschaftlichen Beiträge in Udo Achtens Buch "Recht auf Arbeit - Recht auf Faulheit". Mit Carmen Evertz, Hans-Peter Kwasniewski, Musik: Pini Libra.

Onlinedurchsuchungen und andere Antiterrorphantasien
Do., 13.12., zakk-Studio, Fichtenstr. 40, 20.00
Online-Durchsuchungen - ist diese Schnüffelei auf unseren Festplatten auch mit dem Grundgesetz vereinbar? Das Bundesverfassungsgericht hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Anti-Terror-Maßnahmen wie Luftsicherheitsgesetz, Rasterfahndungen etc.) als verfassungswidrig verworfen. Gegenwärtig verhandelt es die Online-Durchsuchungen im Verfassungsschutzgesetz von NRW. Wird im "Krieg gegen den Terror" der Verfassungsstaat grundsätzlich in Frage gestellt? Dazu der Referent RA Fredrik Roggan von der Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union.

Vivir la Utopia! - Die Utopie leben!
Do., 20.12., Solaris, Kopernikusstr.53, 19.30, Eintritt frei
Der Dokumentarfilm Vivir la utopía! gibt einen Überblick über die Geschichte der anarchistischen Bewegung Spaniens seit dem 19. Jahrhundert: Von der Gründung der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT-AIT (Confedération Nacional del Trabajo) und der FAI (Federación Anarquista Ibérica), der Rolle von Kultur und Erziehung (Modernes Schulwesen nach F. Ferrer), die Vielfalt der Ideen und Aktivitäten im Vorfeld der Zweiten Republik, den Staatsstreich der Militärs, der sowohl einen Bürgerkrieg als auch eine Soziale Revolution auslöste, und insbesondere die Einrichtung und das Funktionieren der Kollektivbetriebe in den ländlichen und städtischen Gebieten. Dabei berichten ZeitzeugInnen aus den Reihen der AnarchistInnen.


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kom!ma

Dezember 2007
Verein für Frauenkommunikation e.V.
Salzmannbau, Himmelgeister Str. 107
Raum 202, 40225 Düsseldorf
Tel.: 314910, Fax: 31 49 84
e-Mail: komma [at] komma-duesseldorf.de
http://www.komma-duesseldorf.de

"von der Lust, Kunst zu betreiben..."
Ausstellungszeitraum: 02.12 - 23. 12. 07
Wie beurteilt eine Finnin Picasso? Wie versteht eine Russin Modigliani? Was interessiert eine Iranerin an Warhol? Existieren überhaupt nationale Unterschiede neben den individuellen? Diese und ähnlich interessante Fragen entstehen während der Kunstbetrachtung im Museum und in Gesprächen über Kunst und Künstler in der nachfolgenden praktischen Arbeit. Eine Kostprobe der Resultate dieser Auseinandersetzungen wird in dieser Ausstellung gezeigt, zu der Frauen der multikulturellen Gruppe herzlich einladen. Zur Vernissage liest Liselotte Piur aus eigenen Werken.
Ausstellerinnen: multikulturelle Gruppe der Kunstsammlung NRW K20 / K21
Eintritt: EUR 5,- incl. Frühstück.
Um Anmeldung wird gebeten.
Ort: kom!ma
Sonntag, 02.12., 11.00 - 13.00 Uhr Vernissage


Gelassen und souverän Führen - die Stärken des weiblichen Führungsstils
ReferentIn: Lydia Hansen, Connecta
Präsentation des Buches von Patrizia Haucke, Annette Krenovsky. Es gibt viele Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen Wir zeigen auf, wie Sie diese mit Leichtigkeit, Klarheit und jeder Menge gute Ideen meistern.
Ort: kom!ma
Kostenbeitrag für Interessentinnen 10,- EUR
Donnerstag, 13.12., 19:30 Uhr


KRIEGERIN DES LICHTS
Regisseurin: Monika Treut, D 2001, 90 min.
KRIEGERIN DES LICHTS porträtiert Yvonne Bezerra de Mello und ihre Arbeit mit den Straßenkindern in Rio. De Mello ist eine international ausgezeichnete Menschenrechtlerin, Bildhauerin und Schriftstellerin, die sich politisch für die Rechte der Kinder engagiert. Durch das weltweite Medienecho auf die Hinrichtung von 8 Straßenkindern durch Polizisten vor der Candelaria Kirche in Rio 1993 wurde Yvonnes Engagement für die ausgestoßenen Kinder und Jugendlichen über die Grenzen Brasiliens hinaus bekannt. Allerdings brachte es sie in Konflikt mit der Oberschicht ihres Landes, da sie selbst zur Elite gehört: studiert hat sie an der Sorbonne, sie spricht sechs Sprachen und ist verheiratet mit einem reichen Hotelier.
Ort: Metropol, Brunnenstr. 20, Düsseldorf
Kosten: EUR 6,50/ 4,50
SONNTAG, 16.12., 15:00 UHR