MADE MY DAY

by HONKER

Den Engländern muss man wohl wirklich im 21. Jahrhundert noch Guillotinen-Bastelanleitungen schicken. Ok, ihr habt recht, das muss man natürlich den meisten Bevölkerungen Europas, auch und gerade den doofen Griechen, die ihr Polit-Gesocks noch nicht mal mit einem nassen Feudel aus dem Haus gejagt haben. Während z.B. Arme und Mittelklasse von den Samaras-Schweinen, die für die jetzige Krise fett mitverantwortlich sind, derbste Einschnitte hinnehmen, kommen griechische Reiche weitgehend ungeschoren davon. Dem Fiskus gehen jährlich durch deren Steuerflucht 40 bis 45 Milliarden – ist ja mittlerweile eh fast dieselbe Summe, oder? – verloren. Die Hälfte allerdings davon würde ausreichen, Hellas wieder einigermaßen auf die Spur zu bringen. Aber wenn schon lumpige 180 Luxusjachten den Steuerbehörden nie gemeldet wurden, kann man ja wieder schön Ouzo drüber schütten. Doch zurück zu den Briten: die haben es sich im vorauseilenden Majestätengehorsam doch tatsächlich nicht nehmen lassen, den in aller Welt und vor allem bei der eigenen Bevölkerung als ‚Big Ben’ bekannten Glockenturm des Parlaments im Zuge des 60. Sesselpuperjubiläums von Queen Lizzie in "Elizabeth Tower" umzubenennen. Deren Figur taucht dieses Jahr in diesen Zeilen tatsächlich zum 2. Mal auf: Zuerst, weil ihr die Konservativen zum Jubilee buckelnd eine neue Luxusjacht schenken wollten, und nun wegen diesem leider Realität gewordenem galoppierenden Feudalismusflachsinn. Der ist eigentlich nur vergleichbar mit dem kürzlichen Votum des progressivsten Landes des Kontinents, nämlich natürlich Liechtensteins. Dessen Bevölkerung lehnte im Sommer eine Initiative mit dem Ziel eines "maßvollen und vernünftigen Ausbaus der Volksrechte", die u.a. die Abschaffung des fürstlichen Vetorechts durchsetzen wollte, mit hoher Mehrheit von 82,9 % ab – das Volk will definitiv einen Machthaber mit weitreichenden Machtbefugnissen, und dieser bedankte sich bei seinen Untertanen, welche die "bisher so erfolgreiche 300-jährige Partnerschaft zwischen Volk- und Fürstenhaus fortsetzen möchten." Den Liechtensteiner_innen braucht man eigentlich keine Guillotinen-Bastelanleitungen mehr zu schicken. Was aber dann? Wir nehmen gerne Vorschläge entgegen. Einen Supertruck voller "Hallo Wach?!"-Postkarten? Ein paar Paletten Superskunk? Ein Antiquariat Geschichtsbücher? Eine Luxusjacht für’s Trockendock als Kinderspielplatz? Dazu 36.000 Ahoi-Brausetüten? Eine Kohorte trommelnder "Passt-schon!"-Nazis? Pfeifenheinz und Yogi Bär? Voldemort und Barbapapa? Schwarze Katze, weißer Kater? Das weiße Rauschen? Chateau d’Eau? König Drosselbart? Kaiser Franz? King Crimson? African Queen? King Kong? Oder doch nur ein 160 qm2 großes Superposter von König Bhumibol, dessen Erwähnung wahrscheinlich mittlerweile schon Majestätsbeleidigung mit sofortiger Todesfolge ist? Leute, ernsthaft jetzt: Was machen wir mit all diesen monarchiegeilen Dodln, wenn wir schon genug damit zu tun haben, den unzähligen Demokratiesleepern klar zu machen, dass eine andere Welt möglich ist? Alle Entrechteten wollen fidel-feudal-feist-fröhlich die 25 Watt-birnenbeleuchtete Endvorstellung des Hyperkapitalismus in der ersten Reihe erleben, aber angestoßen wird dann doch nur mit Puffbrause, und durch den blutroten Vorhang kommt Harald Glööckler – so sieht’s doch aus! Da aber machen wir nicht mit. Schere her, Bastelanleitungen raus, ab dafür. Und Ton ab.

CULTURE: NATTY DREAD TAKING OVER (vp) Culture waren und sind: Meilenstein, Legende und nach wie vor eine der wichtigsten Gruppen des Roots-Reggae. Das 1976 in Kingston gegründete Trio schlug sowohl in Jamaika als auch im Punk-infiszierten England gleichermaßen ein. Die große Unterstützung von John Peel führte schließlich zu drei Sessions für die Radiolegende, wovon die erste von 1983 auf dieser superben Doppel-CD-Compilation enthalten ist. Das Trio nannte sich nicht umsonst zunächst ‚African Disciples’: Rastafari und African Roots waren Überzeugung und Fundament, und obwohl der Stil ungemein lässig, groovy und eingängig ist, war Unterhaltung nicht zuletzt Mittel zum Zweck von ‚education and enlightment’. Als Gründungsmitglied Joseph Hill 2006 in Berlin auf Tour einen tragischen Tod starb, trat sein Sohn Kenyatta an seine Stelle. Auch heute noch bewegen die unsterblichen Stücke dieser fantastischen Band Motorik, Geist und Seele und stehen für Bewusstsein und Friedfertigkeit. Bonus ist eine DVD "Live in UK 2003" – essentieller Stoff.

KARIN PARK: HIGHWIRE POETRY (state of the eye) Karin Park ist großartig. Ihre unter Hochspannung stehenden, intensiven, funkensprühenden Song-Tracks lassen unmöglich kalt. Der Photek-Remix von "Tiger Dreams" war einer der besten Tracks von 2011, hier auf dem vierten Album der Schwedin ist er im Original enthalten. Die Grundstimmung ist sinister, der Gestus fordernd, die Mittel zum Zweck sind ein oszillierendes und begeisterndes Amalgam aus Synth-Pop, Elektro, Dubstep und Industrial. Mit dem "Björk auf Throbbing Gristle / Depeche Mode"-Vergleich wird sie leben müssen – wenn weiterhin so superbes Material dabei herauskommt, kann sie sich mit Reißnägeln und Klapperschlangen vergleichen lassen. Hier sind sie, die Tracksongs der Zukunft.

SIMINA GRIGORIU: EXIT CITY (susumu) Die gebürtige Rumänin, in Toronto aufgewachsen und mittlerweile in Berlin lebend, hat mittlerweile mehr als den einen oder anderen akzeptablen bis ziemlich guten Techno-Track im Sack, und als mittlerweile Ehefrau von Kalkbrenner – sinnlos, das zu verschweigen, schließlich war sie schon dessen Opener – klingt sie, und das ganz ohne Häme, mitunter besser als Paule selbst. Ihr so vielfältiges wie stringent klingendes Debut zeichnet sich bei aller Komplexität – neben straighten dicken Bässen määndern ab und an Gitarren mit Jazz’n‘Dub-Reminiszenen – durch eine gewisse Kante und Hypnose aus. Gutes Ding, lässt sich nix meckern – go ahead!

ROBAG WRUHME: OLGAMIKKS (nachtdigital) Keine Frage: Der hier ist ein ganz Guter. Unser Mann aus Jena überzeugt schon lange durch exorbitante so avanciert wie rand- und –bodenständige Wunderwuzzelelektronik. Daneben hat er aber auch jede Menge hochinteressanter und anregender Remixe angefertigt, so z.B. für Modeselektor feat. Thom Yorke, Kollektiv Turmstraße, C. v. Stroke & Bootsy Collins oder Dntel. Diese sind neben einigen Exklusivtracks auf dieser Compilation aufs Beste versammelt, deren Anlass das 15. Jubeljahr für das wunderschöne Nachtdigital Open Air im Spreewald ist. Runde Sache, Leute, auf jeden Fall – dieser Mix macht vergangene laue Sommernächte wieder lebendig.

SHRUBBN!: ECHOS (shitkatapult) Ha Ha Alter Echt Ha Ha. Dieses Duo gibt es schon 15 Jahre, und jetzt das Debut. Echt verdammt ulkig – aber wahr: Schieres und T.Raumschmiere jubelten nach dem Bockprinzip mal den einen oder anderen Track unters Volk und legen jetzt mal eben einen schönen kleinen Hammer in den Kasten. 14 extrem deepe und atmosphärische Noise-Ambient-Dub-Score-Tracks – man höre und staune ohne Computer aufgenommen. Super.

JACASZEK: GLIMMER (ghostly) Diese obererstaunliche Scheibe des Polen ist schon lange draußen, haut mich aber jedesmal neu um. Schon seit über 10 Jahren inmitten einer Schnittmenge aus Elektroakustik, kontemporärer Klassik und Ambient aktiv, versteht es Michal Jacaszek, elektronische Texturen mit barocker Instrumentierung derart zwingend zu verbinden, dass hinter der harschen Realität eine Art Schleier oder Übergang zu etwas Wunderschönem erfahrbar wird. Ganz ohne jegliche esoterische Zwischenwelten, einfach als eine semipermeable Utopie des jederzeit sinnlich Erfahrbaren. Großartig.

PIERRE ALEXANDRE TREMBLAY: QUELQUE REFLETS (empreintes digitales) Das Label steht für hochavancierte Elektroakustik, das Audio ist auch hochinteressant, allein der Kontext lässt mich etwas zweifelnd zurück: die Produktionsbedingungen reden von ‚residencies’ und ‚sabbatical’, die der junge kanadische Komponist, mittlerweile fix an der Uni Huddersfield installiert, sich gönnen konnte. Fein für dieses sicherlich nicht leicht zu produzierende Audio, aber mich macht (erst recht akademische) Förderkunst bekanntlich immer etwas oder immer etwas mehr fickrig, daher fällt es schwer, diese Kontexte zu vergessen und sich auf das ‚reine’ Material zu konzentrieren. Das allerdings ist überaus hörenswert und lohnt ohne jeden Zweifel jede Vertiefung unter besten akustischen Bedingungen, wobei ein DVD-Format, das fast nur Audio abspielt, nicht wirklich schlüssig erscheint. Schade – als CD wäre es in den Alltag tragbar. So sitzt und lauscht man unfassbar gutem Audio vor dem Monitor – für Tremblay als Mitglied des no-tv-collectives doch etwas seltsam, oder nicht?

ANTHONY PATERAS: ERRORS OF THE HUMAN BODY (edition mego) Der Australier, leider mitunter auch ein Auftragskomponist in Diensten des unöffentlich-unrechtlichen Zwangsgebühren-Grunzfunks, taucht gerne und oft in das präparierte Klavier ein, dessen Klangraum er ohne jegliche Digitalprozessierung erweitern will. Außerdem beruft er sich auf Freejazz-Ikonen wie Bailey und Brötzmann und ist an zeitgenössischer Improvisation interessiert. Hier allerdings entfaltet er mit kleinem Kammerensemble ein sehr minimales, aber äußerst stimmungsvolles und effektives Klangpanorama, das als Soundtrack für einen Film am Max-Planck-Institut diente. Die originelle Verbindung von Elektronik und Orchestrierung generiert teils sehr schön geisterhaft wirkende Tracks, der Gesamteindruck ist stimmig und illustriert die Verbindung von wissenschaftlicher Isolation und Halluzination.

EYVIND KANG: VISIBLE BREATH (editions mego) Kang’s Zusammenarbeit mit Sunn O))) brachte der Doom-Drone-Band einen enormen Auftrieb. Der Komponist und Multiinstrumentalist, der sich u.a. mit Zorn, Frisell, Patton, Ribot oder Hideki teamte, lieh seine Geige aber auch mal Laura Veirs, Animal Collective oder den Decemberists. Hier allerdings hat’s zwei Stücke für Ensemble von 2008: einmal langzäher Akustik-Oberton-Doom-Drone unplugged, einmal Schönberg-Rachmaninov im HighNoon-Duell.

ANIMAL COLLECTIVE: CENTIPEDE HZ (domino) Doch, sie können’s noch. – sehr sogar. Auch wenn ich es nach wie vor schätze, die Indie-Spatzen von den Dächern zu schießen, hat das Quartett aus Baltimore immer noch neben seiner popmusikalischen Existenzberechtigungskarte hier wieder einen verdammt guten Drive und Impuls. Und yeah, wie haben sie sich konzentriert diesmal: keine amorphen Psychedelic-Elegien, sondern schön kompakte Songs, die einen Rekurs auf den alten Gestus mittels neuer Transformation bieten. Steigt mal mit einem Knaller wie "Wide Eyed" ein. Die neue Tightness ist Folge einer Rückbesinnung auf ein eher festes Bandgefüge und einer Konzentraion auf das Zusammenspiel von Echtzeitinstrumenten. Sampledelica ist nach wie vor wichtig, vor allem aber normaler songtragender Effekt. Die neuen weirden Beach Boys explorieren das alte Radio mit Schulchor und Lapsteelgitarre – top!

KILO: THE WILDERNIS (experimentalstudio brigittenau) Dieses Kilo ist’n Pfund. Heißt: pfundig, aber nicht so schwer wie vorgegeben. Das Wiener Duo Bogner / Urban zelebriert ein Postrock-Konzept, das stark von elektronischem MinimalTech beeinflusst ist, sich dabei aber immer wieder durch andere Stilsplitter und -gesten selbst aufbricht. In den hier durch Jazz, Improv, Neue Musik, Ambient und diverse Gäste (u.a. ‚Fuckhead’-Musiker) aufgerissenen Neustrukturierungen wirkt manches schief und verpeilt, gerät aber zu einem faszinierend lässigen Fluss. Auf extra DVD nochmal komplett visualisiert. Passt.

ERSTES WIENER HEIMORGELORCHESTER: ÜTÖPIE (monkey) Ei ei, das Wiener Kraftwerk aus der Vorstadt. Manchmal arg spaßterroristisch im Kult des tiefsten Verwesens, und wir, pfui, sind die Opfer und sollen zwangsschmunzeln. Manchmal wird die Musik arschcool, aber die Texte lassen den Songs letztlich wenig Chancen. ‚Käseleberkäse’ immerhin ist potenzieller Jahresnervsong, Gluckswunsch. Dann aber packt’s mi, und aus ist’s. Seltsam, verstörend, arg.

MARIE & THE RED CAT: HOME (zeitart) Eine mehr als akzeptable bis ziemlich starke Band aus – ach ist doch wurscht. Findet’s mal selbst raus, denn egal ist allemal, nur soviel: lange nicht mehr so frischen und unprätentiösen Folk-Pop gehört, der komplett internationales Niveau hat. Überraschend gut und überzeugend – jetzt noch das mehr als biedere ‚Image’ ändern und gut ist alles.

CORREATOWN: PLEIADES (highline) Eine schöne und stimmige Indie-Folk-Pop-Schnittmenge aus den Wygals und Azure Ray, nicht immer mit deren Tiefe gesegnet, aber originell, poetisch, kraftvoll, einnehmend und überzeugend genug. Daher verwundert es nicht, dass die übrigens bestechend arrangierten Songs von Angela Correa sich vor allem durch TV-Serien-Einsatz verbreiten, ein in Pophausen mittlerweile komplett normaler PR-Vorgang. Die Kalifornierin veröffentlicht seit einer Dekade ihre Songs, unter diesem Namen seit 2007. Diese Musik wächst. Sieht ganz so aus, als ob sie gekommen ist, um zu bleiben.

BROKOF: SIDE BY SIDE (goldrausch) Das neue Album der Berliner überzeugt erneut durch sehr schön produzierte Schwingungen zwischen Melancholie, Unruhe, Aufruhr, Flucht und dem überlebensnotwendigen Innehalten dazwischen. Schöne Songs, bei aller Verletzlichkeit stark und immer bewegt in dem uns nicht ganz unbekanntem Impuls und Versuch, in flüchtigen Momenten und Zeiten trotz toxischer Kontexte klares Bewusstsein zu halten.

LAUREN KINSELLA & ALEX HUBER: ALL THIS TALK ABOUT (wide ear) Stimme und Schlagzeug-Duo klingt zunächst schlimmer, als es hier letztlich der Fall ist. Die irische Vokalistin und der Schweizer Drummer teamen sich ohne expressive Improv-Mätzchen durch ihr angenehm luzid gehaltenes Material, das u.a. von Ted-Hughes-Gedichten beeinflusst ist. Das klingt überraschenderweise auch weniger aus der Zeit gefallen, als es scheint – ok!

CHRISTOPH ERB: ERB ALONE (veto) Erstaunlich und großartig, wie der Saxofonist und Veto-Mastermind hier während eines Chicago-Aufenthaltes sein ‚Klappenmonster’ auslotete. Unkonventionell & kompromisslos – so it shall be!

DAVID HELBOCK: PURPLE (traumton) Ein versiert-experimentierfreudiger Jazzpianist nimmt ein Album nur mit Prince-Songs auf. Ein sogenanntes Jazz-Fachmagazin schreibt, er befreie die Songs, deren Klang dagegen alt aussehen würde, und überhaupt sei ein Teil der 80er ja in summa ein Irrtum der Geschichte. Aua. Das hat weder Prince noch diese hochinspirierende Interpretation und Transformation – denn als nichts anderes ist die hervorragende Arbeit des jungen Vorarlbergers zu bezeichnen – verdient. Helbrock macht die Songs zu etwas ganz eigenem, kein Stück, ob ‚Kiss’, ‚Purple Rain’, ‚Controversy’ oder ‚1999’ ist – und das ist eben das Qualitätsmoment – sofort erkennbar. So hören sich intelligent-respektvolle Jazz-Transformationen an. Und der hilflose Mitleidsschmu, den vergreiste Jazzkritikaster immer noch gegenüber Pop abstottern, ver- und zerstaubt sofort.

TOM RAINEY TRIO: CAMINO CIELO ECHO (intakt) Der kalifornische Schlagzeuger ist schon lange eine Bank und ein feiner Kenner und Aktivist der freien erweiterten Jazz-Improvisation. Mit seiner Frau, der Saxofonistin Ingrid Laubrock – in dessen Band er ebenfalls spielt – sowie der Gitarristin Mary Halvorson, legte er allerdings erst 2010 ein Debut unter eigenem Namen vor. Mit diesem Nachfolger festigt Rainey seinen Status: Mit seinen kongenial agierenden Mitspielerinnen entsteht ein bestechendes Panorama aus Introspektion und Temperament. Die unter einer kühlen, mitunter gar anämisch wirkenden Spannung stehenden Stücke überzeugen letztlich durch ihre de-konzentrierte Gelassenheit. Durch diese gelebte Offenheit, die eben nicht auf exzessive und vordergründige Expression, sondern Dezenz, Marginalität und Hintergründigkeit setzt, wird vieles möglich. Wir erleben nicht mehr und nicht weniger als die Erschaffung des Hauptsächlichen durch das Nebensächliche – auch eine kleine feine ästhetische Lektion in kollektiver Gestaltung. Jetzt braucht’s eigentlich nur noch Bastelbögen dazu.

Ah, ca ira!