Termine

Das AStA-Referat „Café International“ präsentiert:

Donnerstag, 7. November, ab 19 Uhr, Café Freiraum, FH-Gebäude Josef-Gockeln-Str. 9
Café International Deutschland
Unter dem Motto „Zu Hause in Deutschland“ liest Wolfgang Lührs aus seinem Buch „Vom Wispern der Wälder und vom Wesen des Wanderns“. Außerdem: Musik von „Frey“, sowie Erfahrungsberichte von StudentInnen. In Kooperation mit dem International Office.

Der AStA der FH präsentiert:

Freitag, 8., bis Sonntag, 10. November
ErstsemesterInnenwochenende im Rheinland für alle interessierten StudienanfängerInnen
Leute kennenlernen, Tipps und Tricks, Infos, Party, Diskussionen und vieles mehr in netter Atmosphäre, 20,- Euro Eigenbeteiligung für Unterkunft und Vollverpflegung. Nähere Infos beim AStA.

Der Antifa-AK an der FH präsentiert:

Montag, 11. November 19.30 Uhr, Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108
INPUT – antifaschistischer Themenabend:
Quo vadis? Frankreichs extreme Rechte nach den Präsidentschaftswahlen im April 2012 und dem Mord an Clément Méric im Juni 2013
Referent: Bernard Schmid, freier Journalist und Jurist aus Paris
Frankreich zählt zu jenen EU-Ländern, in denen die extreme Rechte bei Wahlen ausgesprochen stark abschneidet und in Zukunft Regierungsmacht ausüben könnte. Die Bündnisfrage wird im konservativen Lager zunehmend heftig debattiert, während die Kandidatin der extremen Rechten – Marine Le Pen – bei der Präsidentschaftswahl im April 2012 stattliche 18 Prozent der Stimmen erhielt, und heute noch mehr einsammeln würde. Eines der Betätigungsfelder der Rechten unterschiedlicher Couleur und Schattierungen in den vergangenen 12 Monaten war die Organisierung des Protests gegen die Öffnung der Ehe auch für homosexuelle Paare. Nicht zuletzt gehen Teile der extremen Rechten auch mit offener Gewalt vor. In dramatischer Form machte der Mord an dem jungen Antifaschisten Clément Méric am 5. Juni auf diese Gefahr aufmerksam. Der Vortrag wird sich mit den unterschiedlichen Strömungen und Strategien der extremen Rechten in Frankreich beschäftigten und sie in den Kontext der europäischen rechten „Landschaft“ einordnen. Er soll aber auch eine Einschätzung wagen, wie groß die Gefahr einer Regierungsbeteiligung der extremen Rechten in Frankreich und einer damit verbundenen Signalwirkung ist.

Der Arbeitskreis Kritische Theorie präsentiert:

Dienstag, 12. November, 19.30 Uhr, zakk, Fichtenstr. 40
In der Veranstaltungsreihe: „Feministische Kritik heute“:
Zwischen Vereinnahmung und Eindimensionalität - Feministische Kritik und die List der Geschichte
Feministische Forderungen haben seit geraumer Zeit Einzug in den politischen Mainstream gehalten - und damit nicht zuletzt Diskussionen ausgelöst, ob es sich hierbei um späte Erfolge der Neuen Frauenbewegung oder nicht eher eine Art „feindlicher Übernahme“ feministischer Positionen handelt. So spricht die Philosophin und Politikwissenschaftlerin Nancy Fraser von einer „Vereinnahmung“ und „Umdeutung“ feministischer Kritik. Im Vortrag soll diskutiert werden, wie es zu einer solchen Umdeutung feministischer Positionen kommen konnte und wie diese in Zukunft zu verhindern ist. Zentrale These ist, dass der Feminismus nur dann seinen gesellschaftskritischen Impuls zurückgewinnen kann, wenn er sich wieder stärker politisch-ökonomischen Entwicklungen zuwendet.
Referentin: Barbara Umrath (Kollegiatin im Graduiertenkolleg „Geschlechterverhältnisse - Normalisierung und Transformation“ der Universität Basel, promoviert zu Geschlecht und Kritischer Theorie)

Der Antifa-AK an der FH präsentiert:

Montag, 25. November, 19.30 Uhr, Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108
INPUT – antifaschistischer Themenabend:
Schnittmengen zwischen Neonazi- und Rocker-Szene – Der Versuch einer Einschätzung
Seit vielen Jahren zeichnen antifaschistische Recherchen die Wege nach, die Neonazis in Motorradclubs (MCs) führen. Auch in den Tageszeitungen ist dies immer wieder Thema. Im Kampf um „Machtpositionen“ und Marktanteile sind Rockergruppen oft wenig wählerisch, wenn es darum geht, Fußvolk zu rekrutieren. Doch der Versuch muss scheitern, herauszufinden, was „noch Neonazi“ oder „schon Rocker“ ist. Nazibanden treten zunehmend im Outfit und in der Struktur von Rockergruppen auf und gehen mit MCs, Kampfsportgruppen und Hooligangangs in Mischszenen auf. Doch was bedeutet das? Entfremden sich Neonazis nun der politischen Szene? Oder schaffen sich Neonazis darüber neue Verbündete und Aktionsfelder? Die Veranstaltung will die Entwicklungen der letzten Jahre aufzeigen und vor allem Raum für Austausch und Diskussionen für ein Thema öffnen, was in der Linken mit großer Unsicherheit behaftet ist.

Der AStA der FH präsentiert:

Sonntag, 1. Dezember, 13.00 bis 17.00 Uhr, Café Freiraum, FH-Gebäude Josef-Gockeln-Str. 9
Verschenkbar
Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder wollen, die aber „eigentlich zu schade zum Wegwerfen“ sind. Du wiederum suchst vielleicht genau diese Dinge. Wenn du auch noch Sachen hast, die noch in Ordnung sind, bring sie einfach vorher oder am Tag der Verschenkbar vorbei. Von der Vase über die Hose bis zur Brotmaschine nehmen wir (fast) alles, was andere gebrauchen könnten und verschenken es dann an diese weiter. Dazu gibt es Musik, kalte und warme Getränke und kleine Snacks. Veranstaltet von den AStA-Referaten Ökologie, Studieren mit Kind und Politische Bildung.
Mehr Infos unter www.asta-fh-duesseldorf.de