MADE MY DAY

by HONKER

Manche meinen ja eh, dass das Mittelalter zurückkehrt, und wenn nicht jetzt, dann dass es zumindest zurückkehren sollte. Mittelalterfeste oder Ritter-Rollenspiele in Mittelalterklamotten sind ja nur das sichtbarste Indiz für diese obskur-populäre Geschichtsromantik. Ist ja auch verständlich: Brutalfeudalismus, jus primae noctis und Leibeigenschaft, das sind doch tolle Sachen zum Lachen für unterbeschäftigte oder überfrustete Hyperkapitalismusopfer. Dass in Friesach, Kärntens ältester Stadt, bereits im dritten Jahr eine Burg im mittelalterlichen Stil mit mittelalterlichen Methoden durch die Arbeit von Langzeitarbeitslosen entsteht, wissen aber wahrscheinlich die wenigsten. Das ehrgeizige Projekt soll nicht nur den Tourismus ankurbeln, sondern auch 40 Langzeitstempler_innen wieder Arbeit geben. Während der mehrjährigen Bauphase kann die Burg-Baustelle von Tourist_innen und Besucher_innen gegen Eintritt (Erwachsene acht Euro) besucht und besichtigt werden. Im französischen Guédelon wurde ein solches Projekt bereits durchgezogen. Wie in Frankreich erhoffen sich die Friesacher_innen ein Mittelalter-Wirtschaftswunder und dass sich Zulieferer_innen für Seile, Werkzeuge, Töpferwaren und anderes bei der Baustelle niederlassen. Die Werkzeuge und Materialien entsprechen denen im Mittelalter, daher gibt es weder Maschinen, Zement oder Schrauben. Mittelalterliche Arbeitsmethoden wie Brandrodung sind Ehrensache, und als Bonus verpflichteten sich die Arbeiter_innen während des Baus altertümliche Kleidung zu tragen (feste Arbeitsschuhe ausgenommen). Wahrscheinlich hat den Langzeitarbeitslosen, die sich hier gegen Eintritt bei der Arbeit angaffen lassen dürfen, aber keiner gesagt, dass auch die Sozial- und Lohnbedingungen mittelalterlich sind - zumindest müsste so viel Konsequenz bei so viel Mittelalter-Craze schon sein, finden wir. Das Projekt wird komplett von der öffentlichen Hand und diversen EU-Töpfen (gegen die in Österreich ja extrem gern und oft gehetzt wird - also gegen die EU, nicht gegen deren Töpfe) finanziert. Wir könnten uns noch dererlei viele Mittelalter-Projekte für die Jetztzeit vorstellen … ganze Städte, Verkehrswege, ach Welt-Strukturen sollten durch den Mittelalter-Vibe entstehen und genesen und in rein mittelalterlicher Handarbeit entstehen - ehrlich, authentisch, handfest und Hungerturm-strohblöd. Immer schön rückwärtsgerichtet, Freunde, vor den Fürsten frisch den Hut gezogen, und die Armbrust frech in die Fresse. Und wir warten auf die neuen Zeiten, und wenn das Warten zu lang wird auf die Zeiten, dann fang' wir an zu streiten …

M. OSTERMEIER: THE RULES OF ANOTHER SMALL WORLD (tench) Schnell mal den Fokus auf das hier, denn das ist sagenhaft: elektroakustischer-classical-jazz-glitch-drone-ambient, unspektakulär, mikroorganisch, freeform-detailed, beruhigend wie einnehmend, entspannend wie spannend und vor allem: fast alle Stücke sind in einer drei- bis vierminütigen Pop-Länge gehalten. Aber so viel Bewegung, Komposition und Verschiebung darin, dass man niemals auf ein klassisches Pop-Format schließen würde. Ostermeier lebt in Baltimore und macht auch die Band ‚Should' und das ‚Words On Music'-Label. Musik von sehr eigenwilliger Schönheit und futuristischer Mini-Monumentalität, wie das verlassene Sci-Fi-Ferien-Ressort auf dem Cover. Definitiver Tipp des Monats!

SERPH: HEARTSTRINGS (noble) Bereits durch das letztjährige Album ‚Vent', seinem Zweitling, wurde das außergewöhnliche Gespür des jungen Tokyoters für Musikalität und Trackarchitektur bzw. Melodieführung und Klang-Konstruktion überraschend deutlich. Mit diesem Ding toppt er das noch, bringt seine Talente auf ein neues Level und zählt nun definitiv zu den besten Score-Track-Komponisten der Gegenwart. Die Zeit der Versprechungen ist vorbei: mit diesen 13 hochlebendigen, kompakt-komplexen und brillant geschichteten Stücken hat sich Serph innerhalb von nur fünf Jahren zu einem der Besten der Besten entwickelt. Milestone, Spitzenklasse und ab jetzt wirklich unüberhörbar.

V.A.: 14 TRACKS FROM PLANET MU (planet mu) Dann hören wir doch mal, was die Jungen auf einem auch für begnadet-inspirierte Track-Scores bekannten Label eines immer noch jungen Altmeisters so machen. Fazit der aktuellen Werkschau: grandiose Auslese! Neben ‚alten' Meistern wie Boxcutter und Rudi Zygadlo jede Menge Jungblut und frische Ideen, die zeigen, dass Planet Mu durch Beständigkeit und konsequente Erneuerung und gutes Gespür für neue Artists zu den besten und im positiven Sinne verlässlichsten elektronischen Labels der Gegenwart gehört. Es ist erwartbar, dass einige Besserwisser dem Label einen zunehmenden Hang zur Käsigkeit unterstellen werden. Schade, wenn die Transformation und Einbettung elektronischer Kanten in veritable Underground-Pop-Formate dann nicht erkannt wird. Planet Mu hat in der Vergangenheit eine enorme Latte genialer idiosynkratischer Spinneralben veröffentlicht, der jetzige Jahrgang beweist nurmehr, dass sich das Label brillant erneuern kann, ohne seinen Anspruch auch nur ansatzweise aufzugeben. Namen seien nicht genannt (außer: Starkey!), aber erwartet das Unerwartbare.

FRANK ROTHKAMM: BIRTH OF PRIMARY CINEMA FROM THE SPIRIT OF SOUND (fluxrecords) Rothkamm, Klangkunstkomponist und Konzeptkünstler, der u.a. Musikern wie Corin Curschellas, Elliott Sharp, Wolfgang Muthspiel oder Alfred 23 Harth zuarbeitete, lebt in Los Angeles, das auch eine bedeutsame theoretische Kulisse und Fundierung für den dritten Teil seiner Tetralogie bildet. Dieser ist im 1. Teil ‚Praxis' ein Film in Standbildern, unterlegt mit Audio, im 2. Teil ‚Theory' wird dann darüber per Scroll-Schriftbild und Audio reflektiert. Film ist laut Rothkamm die erste digitale Kunstform, da seine Einzelbilder uns durch die schnelle Abfolge Bewegung suggerieren. Die Überinformation erzeugt ein neues Gesamtimagekonstrukt, den wir für echt halten. Der Verstand kann, mit Kant gesprochen, das Einzelne, gleich ob Bild oder Information, nicht mehr verstehen. Also ergibt er sich der Bewegung. Nicht wirklich neu, das alles, aber anregend genug allemal.

LORENZO SENNI DUNNO (presto) Meine Fresse. So eine fett-abstrakte und gleichsam minimalverdichtete Computer-Analogsynth-Brutalität habe ich lange nicht mehr gehört. Der junge Mailänder veröffentlicht hier sein offizielles Debut auf eigenem Label: eine herrlich radikale Digitalpsychedelia, die aus der Soundästhetik analoger Synths schöpft, diese aber radikalst und komplett computersynthetisiert. 10 bewusstseinserweiternde sonic excursions, mastered by Marcus Schmickler, die am besten laut gehört werden sollten. Empfohlen!

CHICO MELLO / NICHOLAS BUSSMANN: TELEBOSSA (staubgold) Normal erstaunlich und goldgut, wie das Debut dieses Duos sowohl den Hang zu schweifendem Hintergrund als auch die Suche nach der konzentrierten Tiefe bespielen und befriedigen kann. Sie kombinieren und amalgamisieren die brasilianische Bossa-Tradition mit elektroakustischer Kammermusik und erstellen daraus die erstaunlichsten Texturen, die aber irgendwie völlig selbstverständlich klingen: als hätte im letzten Jahrhundert jemand vergessen, diese Musikästhetiken miteinander zu verbinden. Extrem großartiges Projekt, das in aller Zurückgenommenheit und Dichte weite Atmosphären und Panoramen erzeugen kann, wo seltene Seelen und seltsame Sorgen zuhause sind.

V.A.: COMING HOME BY DJ HELL (stereo de luxe) Guter alter Hell mit einer Compilation guter alter Songs, die ihn zu dem machten, was er geworden ist. Man kann das unnötig finden - Raritäten und Obskures finden sich in diesen 18 Songs eher weniger, und eine Dance-Compilation ist das schon mal gar nicht -, man kann sich aber auch an den Oldies, die man fast alle kennt, über das Wiederhören freuen. Wild und mit Brüchen ausgestattet, wie der Waschzettel weiß, kommt die Compilation allerdings nicht daher, dafür vielmehr sehr schlüssig-stimmig, homogen und kompakt. Musikalisches Tippen für die Youngster, eine sehr nette und feine Sache, für Ältere vielleicht etwas unnötig.

PAUL KALKBRENNER: ICKE WIEDER (paul kalkbrenner musik) Was Hell früher war, ist Kalki 'n bisschen heute: unaufgeregter Pop-Tech-Underground-Konsens, gutes Gewissen, nicht mehr wirklich hip, noch nicht völlig out, schräger Kumpel, respektabel, bodenständig. Und noch viel mehr, und natürlich völlig anders, aber eh egal: derzeit fressen ihm wirklich alle aus der Hand. Seine Gigs sind ausverkauft, er spielt bis Afghanistan, ist aber für den Truppenabzug, trotzdem muss er die fällige Kritik dafür einstecken. Dazu sagt er seltsame Sachen wie: ‚Meine Musik ist nicht für Spinner und Gesellschaftsklempner gemacht. Zu mir kommen die, die eher kurz konzertmäßig raven, die schon mal was schnuppern, aber um drei nach Hause gehen, der staatstragende Teil der Bevölkerung, der, der dafür sorgt, dass alles funktioniert.' Das lassen wir mal so stehen und wirken. Die Musik: er macht gut bis bestens gehandwerkerten ernsthaften Autorentechno ohne viel Humor und Kante (und oft auch Seele), der heute trotz seiner Prime Time irgendwie aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Und: wir können hier letztlich den definitiven Untergang von Techno vorhören. Hört sich bescheuert an? Ich kann es nicht logisch erklären, aber nun ist definitiv klar, es ist vorbei, ab jetzt kommen nur mehr die Zombies. Hört ihr das auch?

CEX: TINY CREATURE (tigerbeat6) Cyber-Psycho-Nerd, hoffnungsloser Indie-Berufsprovokateur und Live-Unterhosen-Spacke: der Output von Mr. Kidwell ist auch schon mal eben über 10 Jahre alt. Früher hatte er ein Problem mit seinem Image, mittlerweile eher mit seiner Musik: sein Xtes Album ist teilweise eine unfassbar langweilige Electronica-Scheibe, ideenlos in Struktur und Klangästhetik. Da sehnt man sich nach alten Masterscheiben der Warp-Ära (ein unterschwelliger Bezugspunkt) zurück. Ausnahmetracks wie ‚Secret Monog' bestätigen leider die Regel. Sorry, mate, but there's only one life.

FUDGE FINGAS: NOW ABOUT HOW (prime numbers) Das Lesen des Waschzettels zum Album dieses wackeren Electronica-Novizen ist mitunter genauso einschläfernd wie sein Debut selbst. Hey! Kannst Du nicht mal'n bissl netter reviewen? Sorry, aber das klingt wie diese schon 1997 nicht mehr aufregenden Dance-Platten. Unser Mann aus Edinburgh leitet ebendort 'Underground Solu'shn', den angeblich besten Dance-Plattenladen der Stadt. Also, wenn das die Lösung des Undergrounds ist … als alter Deep-House-Head klingt das für mich eher nach Sofa-House. Und ehrlich, schlecht ist auch das alles nicht wirklich, aber auch in keinster Weise aufregend oder einnehmend.

ORCHESTRE POLY-RYTHMO: THE 1st ALBUM (analog africa) Der 1973er-Erstling der Afrobeat-Legende aus Benin ist eine Sensation und zeigt wie unter einem Brennglas, dass sie seit je einer der besten und innovativsten Bands Afrikas war und ist. Das mitunter 16 Mitglieder schwere Ensemble wurde 1968 gegründet. Erheblich Fela-Kuti beeinflusst entwickelte man sich immer weiter und tighter, bis man schließlich von Cotonou nach Lagos exilierte, um die dortigen besseren Studios nutzen zu können. Vier Debuttracks und ihre Re-Recordings waren der - hier neu editierte - Grundstock für diesen Meisterstreich der Cats um Vincent Ahehehinnou, der auch heute nur begeistert.

ZIGGY MARLEY: WILD AND FREE (tuff gong) Doch, is ne schöne Platte geworden. Wenn sich Bob's Sohn mit Don Was als Produzenten teamt, ist eine tighte und ruffe Produktion seiner seelenvollen Songs, die alles andere als ‚reiner' Reggae sind, zu erwarten. Sozialfolklore und "Personal Revolution" werden immer wieder clever und überzeugend verwoben, so gleich im Opener: "Fire burns for Freedom … I see marihuana trees blowin' in the breeze … I see hemp fields forever growing wild and free … corporation greed can only see small farmers will survive by planting weed." Na dann pflanz mal an, Mann.

HANIN ELIAS: GET IT BACK (rustblade) Nach einer fünfjährigen Auszeit in Französisch-Polynesien meldet sich die ehemalige Atari-Frontfrau mit einem relativ schwachen Album zurück, dass nicht ansatzweise an die Radikalität und Stärke früherer Exkursionen anknüpfen kann. Zwischen bitchbeißigem Auto-Tune-Maulheldentum ("You suck") oder einer Retro-80er-Exkursion, die auch noch "Future Noire" betitelt ist (da klingen Trans X fetter) und weiteren Hau-Druff-Produktionen zwischen Nine Inch Nails und Scooter ("New Order") muss zumindest ich mich hier leider trotz grundsätzlichem Sympathiebonus abmelden. Vielleicht reißt Hanin damit die eine oder andere Provinzprinzessin aus dem Dornröschenschlaf, dann meinetwegen gut, aber für eine zeitgemäße Riot-Grrrl-Transformation fehlt hier irgendetwas. Macht's Euch besser selber.

MISHIMA: ORDRE L AVENTURA (sones) Wow - das ist doch endlich mal ein überschönes Bandalbum. Superentspannt beseelt und doch in jedem Song treibend und bewegt. Beim ersten Nebenbeihören im Auto befand ich Ignorant diesen melancholisch-positiv-vitalen Vibe als italienisch, aber sie kommen aus Barcelona. Die Katalanen erreichen in ihrer Heimat angeblich regelmäßig die Top 10, was ich angesichts dieser herrlichen Musik - und das ist bereits ihr fünftes Album - unfassbar finde. Die stimmige und äußerst facettenreiche Mischung aus Folk und Pop überzeugt immer wieder. Und ich bleibe dabei: irgendwie erscheint mir Paolo Conte beim Hören wie ein heimlicher Übervater.

OH, NAPOLEON: YEARBOOK (vertigo) Bei dieser Krefelder Indie-Pop-Hoffnung, die bereits mittlerweile fast schon Hype geworden ist, gibts eigentlich nur eine Frage: warum habt ihr diesen bescheuerten Namen? Ansonsten habe ich keine - die elf wunderbaren so schwerelose wie beeindruckende Songs stehen für sich. Viele helfende Hände strickten an diesem schönen Debut, das durch eine panoramaartige Weite mit viel Drive drin überzeugt. Das mit dem Namen habe ich dann erklärt bekommen - ist zwar gaga, aber egal. Schöne Musik, die bleibt.

THE BREAKERS: THE BREAKERS (wicked cool) Das ist dagegen ungleich abgehangener, energetischer und fetter: die Kopenhagener sind seit 2008 bei Little Steven unter Vertrag, daher kann ich hier nichts Schlechtes schreiben, sonst ist Silvio Dante hinter mir her. Dass sie dabei als Support von ausgerechnet Bon Jovi touren, unterstreicht natürlich die brandgefährliche New Jersey-Connection, sollte aber auch nicht vergessen machen, dass hier astreiner soulrock-getränkter Motown,'n Memphis-Sound vom Stapel gelassen wird, der in manchen Momenten sogar an ‚The Faces'-seelig erinnert. Top-Teil!

ERIKA STUCKY: LIVE 1985 - 2010 (traumton) Stucky ist kult. Was blöd klingt, ist halt mal wahr: die Schweizerin exhibitioniert sich musikalisch seit 25 Jahren auf allen Bühnen und macht sich mit Unterstützung erlesenster MusikerInnen unter unserem allergrößten Respekt zum weiblichen Gorilla. Wenn sie doch nur mehr eigenes Zeug schreiben würde, klagte letztens jemand. Na, zur silbernen Bühnenhochzeit darf frau ja wohl die Favorites covern und dazu diverse Eigenschweinereien dazwischen mischen. 16 Stücke, die hinter allem Bühnenklamauk zeigen, dass die Performerin vor allem Musikerin ist. Well done, bella mostra, und der Zukunft zugetan - auf die nächsten 25 Jahre.

OLIVER LAKE / CHRISTIAN WEBER / DIETER ULRICH: FOR A LITTLE DANCIN' (intakt) Das Zustandekommen dieses grandiosen Trios ist auch eine Geschichte von Fan-Tum und Hartnäckigkeit. Bassist Weber und Drummer Ulrich als zwei der besten und umtriebigsten Vertreter der jüngeren Schweizer Jazz'n Improv-Szene, ließen nicht locker, um Sax-Legende Lake, der zwischen Jazz, Klassik und Pop keinerlei Genre- und Berührungsängste kennt und als einer der konzeptuellsten und offensten Komponisten der Gegenwart bekannt ist, in eine hochkreativ-inspirierende Ménage à trois zu locken. Einmal dort angekomnmen, geben sie sich zunächst willig, schenken dem Meister dann aber nichts, sondern locken ihn auf spitze Gipfelgrate zu unentdeckten Grenzgängen und fordern ihn heraus. Eine hochintelligente und beseelt-intensive Gratwanderung zwischen schwelgerischem Panorama und konkreter Fokussierung, trocken und transparent im Gesamtklang und den Generation-Gap locker mit spannungsreicher Dialektik in die Gegenwart transformierend. Tres bien!

Und hier noch was zum Denken: The Middle Age is now. Nen guten Sommer!